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© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Franziska Wallner-Hollinek

Franziska Wallner-Hollinek wurde in Wien geboren. Sie studierte an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater sowie an der Royal Ballet School und am Staatlichen Ungarischen Ballettinstitut. 1995 wurde sie Mitglied des Wiener Staatsopernballetts. Von 2000 bis 2002 war sie am Königlich Dänischen Ballett engagiert. Danach kehrte sie zurück zum Wiener Staatsopernballett. 2011 wurde sie zur Halbsolistin des Wiener Staatsballetts ernannt. 2018 erfolgte ihre Pensionierung als Tänzerin, sie tritt aber gelegentlich als Gast auf, wie in der Saison 2021/22 als Amme in John Crankos »Onegin«. Darüber hinaus ist sie seit der Spielzeit 2018/19 in der Administration des Wiener Staatsballetts tätig.

Zu ihren wichtigsten Partien ihrer Tänzerkarriere zählen Berthe in Elena Tschernischovas »Giselle«, Gräfin Capulet und Zigeunerin in John Crankos »Romeo und Julia«, Amme in Crankos »Onegin«, Åse, Peer Gynts Mutter, in Edward Clugs »Peer Gynt«, Carlotta in Renato Zanellas »Kadettenball«, Kitris Freundin und Zigeunerin in Rudolf Nurejews »Don Quixote«, Edelfräulein, Polnischer und Ungarischer Tanz (Solistin) in Nurejews »Schwanensee«, Mutter und Russischer Tanz in Nurejews »Der Nussknacker«, Grand Pas in Vladimir Malakhovs »Die Bajadere«, Fee der Lebhaftigkeit und Pas de quatre in Peter Wrights »Dornröschen«, Lises Freundin in Frederick Ashtons »La Fille mal gardée«, Phebe in John Neumeiers »Wie es Euch gefällt«, Frau Stahlbaum in Gyula Harangozós »Der Nussknacker«, Spanien in Renato Zanellas »Der Nußknacker«, Sommer in Zanellas »Aschenbrödel«, Pemba in Zanellas »Spartacus«, Ungar in Josef Hassreiters »Die Puppenfee«, Pas de Forbans in Manuel Legris’ »Le Corsaire«, Zofe in Frederick Ashtons »Marguerite and Armand« sowie Partien in Léonide Massines »Der Dreispitz«, George Balanchines »Serenade«, »La Valse«, »Thema und Variationen«, »Rubies«, »Symphonie in C« u.a., Serge Lifars »Suite en blanc«, Renato Zanellas »Empty Place« und »Alles Walzer«, Jerome Robbins’ »The Concert« und »The Four Seasons«, John Neumeiers »Bach Suite III«, »Le Pavillon d’Armide« und »Verklungene Feste«, Jiří Kyliáns »Sechs Tänze«, William Forsythes »The Vertiginous Thrill of Exactitude«, Jean-Christophe Maillots »Vers un Pays Sage«, Stephan Thoss’ »Blaubarts Geheimnis«, Alexander Ekmans »Cacti« und Edwaard Liangs »Murmuration«. In Ivan Cavallaris »Tschaikowski Impressionen« und Andrey Kaydanovskiys »Der Feuervogel« kreierte sie eine Partie.

Für die Reihe »Junge Choreographen« erarbeitete sie 1999 ihre erste Choreographie »Der Weg ist das Ziel«. Eine weitere Kreation entstand in Kopenhagen.

Vorstellungen mit Franziska Wallner-Hollinek

29. Dezember 2021
Mittwoch
19.00 - 21.15
2 Pausen

Onegin

07. Jänner 2022
Freitag
19.00 - 21.15
2 Pausen

Onegin

15. Februar 2022
Dienstag
20.00 - 22.15
1 Pause

Giselle

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17. Februar 2022
Donnerstag
19.30 - 21.45
1 Pause

Giselle

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18. Februar 2022
Freitag
19.30 - 21.45
1 Pause

Giselle

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20. Februar 2022
Sonntag
19.00 - 21.15
1 Pause

Giselle

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23. Februar 2022
Mittwoch
19.00 - 21.15
1 Pause

Giselle

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