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Rosa Feola

Die italienische Sopranistin Rosa Feola erregte erstes internationales Aufmerksamkeit, nachdem sie mehrere Preise gewonnen hatte, darunter den zweiten Preis, den Publikumspreis und den Zarzeula-Preis beim Operalia-Wettbewerb (2010). Erfolgreich war sie seither als Gilda (»Rigoletto«) an der Lyric Opera of Chicago, am Opernhaus Zürich, beim Ravenna Festival und am Teatro Regio Torino, Lauretta (»Gianni Schicchi«) an der Bayerischen Staatsoper, Norina (»Don Pasquale«) an der Mailänder Scala, Nannetta (»Falstaff«) in Bari, Susanna (»Le nozze di Figaro«) am NCPA in Peking, Zerlina (»Don Giovanni«) am Teatro Regio Torino, Musetta (»La Bohème«), Inez (»I due Figaro«) am Teatro Real Madrid und bei den Salzburger Festspielen, Micaëla (»Carmen«) an der Deutschen Oper Berlin und am Opernhaus Guangzhou, Adina (»L'elisir d'amore«) in Rom, Leïla »Les Pêcheurs de perles« und Corinna in »Il viaggio a Reims« mit dem Opernhaus Zürich, Elvira »I puritani« in Wales, Susanna »Le nozze di Figaro« in Glyndebourne und Ninetta »La gazza ladra« an der Scala. Als weltweit gefragte Konzertsängerin arbeite sie regelmäßig mit Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Daniel Oren, Bertrand de Billy, Nicola Luisotti, Giampaolo Bisanti, Bruno Campanella, Louis Langrée, Kent Nagano und Riccardo Muti. 2018/19 kehrte sie als Gilda an die Metropolitan Opera zurück, gab ihr Lucia di Lammermoor-Debüt am Theater Basel, trat als Amina (»La sonnambula«) mit dem NCPA Peking auf, kehrte als Lauretta und als Musetta an die Bayerische Staatsoper sowie als Gilda und in »La finta giardiniera« an das Opernhaus Zürich zurück. Zum Abschluss der Saison 2018/19 gab sie bei den Salzburger Festspielen ein von der Kritik gefeiertes Debüt als Dircée in Cherubinis »Medea«. 2019/20 sang sie Donna Fiorilla (»Il turco in Italia«) an der Scala und am Opernhaus Zürich.