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© Andrej Grilc

Sarah Aristidou

Die preisgekrönte französisch-zypriotische Sopranistin Sarah Aristidou ist eine der innovativsten Künstlerinnen ihrer Generation und wird von Kritikern als »außergewöhnlich« beschrieben. Aristidou ist die erste Sängerin, die jemals mit dem Belmont-Preis für zeitgenössische Musik (2022) ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt ihrer Spielzeit 2023/24 steht György Ligetis Le Grande Macabre mit Neuproduktionen an der Wiener Staatsoper und der Bayerischen Staatsoper sowie konzertante Aufführungen mit dem Lʼorchestre national de France und beim George Enescu Festival. In dieser Saison wird Aristidou Teil eines Projekts des Orchestre de Paris mit dem Titel Transfiguré – 12 Vies de Schönberg sein, eine Uraufführung von Brett Dean zusammen mit dem Scharoun Ensemble im Konzerthaus Berlin präsentieren und in der Staatsoper unter den Linden in George Benjamins Into the Little Hill auftreten. Als intensive und engagierte Schauspielerin erhielt Sarah Aristidou hervorragende Kritiken für ihren Durchbruch als Shoko in der Uraufführung von Thomas Larchers Das Jagdgewehr in einer Koproduktion der Bregenzer Festspiele mit dem Aldeburgh Festival. Ihr jüngstes Debüt an der Bayerischen Staatsoper in Toshio Hosokawas Hanjo brachte ihr weitere große Anerkennung ein. Als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos war Aristidou an der Berliner Staatsoper unter den Linden, der Oper Frankfurt und der Dresdner Semperoper zu erleben, als Ismene in Mozarts Mitridate wirkte sie in Produktionen in Kopenhagen, Malmö und Berlin mit. Weitere Auftritte auf der Opernbühne umfassten Luigi Dallapiccolas Ulisse an der Oper Frankfurt und Lucia Rochettis Pinocchio an der Staatsoper Unter den Linden. Für Aristidou, eine begeisterte Verfechterin neuer Musik, wurden mehrere Kompositionen geschrieben, darunter Aribert Reimanns Cinq fragments lyriques und Jörg Widmanns Labyrinth IV. Darüberhinaus sang sie bei den Salzburger Festspielen in Morton Feldmans Neither und bei den Berliner Philharmonikern in Edgard Varèse Offrandes. Obwohl Sarah Aristidou sich besonders der zeitgenössischen Musik widmet, umfasst ihr Repertoire auch Werke wie Brahmsʼ Ein deutsches Requiem, Pergolesis Stabat Mater, Orffs Carmina Burana und Bachs Johannespassion. Auftritte umfassten zudem Ligetis Mysteries of the Macabre, die Uraufführung von Thomas Larchers The Living Mountain im Amsterdamer Concertgebouw, Hans Abrahamsens Let Me Tell You, Schӧnbergs Pierrot Lunaire, Matthias Pintschers With Lilies White und George Benjamins Mind of Fire.

Vorstellungen mit Sarah Aristidou

09. November 2023
Donnerstag
10.30 - 13.00
1 Pause

Le grand Macabre

11. November 2023
Samstag
19.00 - 21.30
1 Pause

Le grand Macabre

14. November 2023
Dienstag
19.00 - 21.30
1 Pause

Le grand Macabre

17. November 2023
Freitag
19.00 - 21.30
1 Pause

Le grand Macabre

19. November 2023
Sonntag
19.00 - 21.30
1 Pause

Le Grand Macabre

23. November 2023
Donnerstag
19.00 - 21.30
1 Pause

Le grand Macabre

24. Jänner 2024
Mittwoch
19.30
1 Pause

Ariadne auf Naxos