© Petra Baratova

Aušrinė Stundytė

Zu den Plänen der litauischen Sopranistin Ausrine Stundyte zählen 2021 u.a. die Titelpartie in Elektra in Wien, bei den Salzburger Festspielen und in Hamburg sowie Die tote Stadt in Köln. 2022 stehen Neuproduktionen Der feurige Engel in Madrid, Die Teufel von Loudun in München und Lady Macbeth von Mzensk in Barcelona auf ihrem Programm.2023 sind u.a. Lady Macbeth von Mzensk in Genf und Wien geplant, 2024 Marie in Wozzeck an der Staatsoper Berlin. Ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen 2020 in der Titelpartie der Elektra unter dem Dirigat von Franz Welser-Möst, markiert den künstlerischen Höhepunkt der vergangenen Spielzeit. Zu den wichtigsten Stationen der jüngsten Vergangenheit zählen u.a. ihr Partiedebüt als Regan in einer Neuproduktion von Aribert Reimanns Lear an der Bayerischen Staatsoper, die Aufzeichnung einer Neuproduktion Der feurige Engel am Theater an der Wien, eine Neuproduktion Die tote Stadt an der Oper Köln (live Stream), Judit in Herzog Blaubarts Burg in Venedig und in der Regie von Calixto Bieito an der Komischen Oper Berlin, die Titelpartie Salome an den Staatsopern von Berlin und Wien sowie in Bologna und Dallas, Hindemiths Sancta Susanna in Baltimore und im Wiener Konzerthaus, Heliane in Korngolds Das Wunder der Heliane beim Bard Summer Ecape sowie in Gent und Antwerpen, José Maria Usandizagas baskische Volksoper Mendi Mendiyan in der Regie von Calixto Bieito in Bilbao und San Sebastian, Katarina Ismailova in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk in Paris unter Ingo Metzmacher, in Lyon inszeniert von Dmitry Tcherniakov und dirigiert von Kazushi Ono und in Antwerpen unter Dmitri Jurowski in der Regie von Calixto Bieito, Tosca in Helsinki, Seattle und São Paulo, Renata in Prokofievs Der feurige Engel beim Festival von Aix-en-Provence, in Warschau, in der Regie von Calixto Bieito und dirigiert von Gianandrea Noseda in Zürich, in München und unter Kazushi Ono in Lyon, Carlotta in Franz Schrekers Die Gezeichneten an der Komischen Oper Berlin, Bianca in Zemlinskys Eine florentinische Tragödie in Amsterdam, die Titelpartie in Catalanis Loreley bei den St. Galler Festspielen, Venus in Tannhäuser in der Regie von Calixto Bieito in Venedig und Antwerpen, Montezuma in Rihms Die Eroberung von Mexiko in Köln in einer Inszenierung von Peter Konwitschny und in Madrid, Leonore in Fidelio konzertant in Israel und szenisch in Florenz unter Zubin Mehta sowie an der Wiener Volksoper, Margherita in Boitos Mefistofele in München, Chrysothemis in Elektra in Antwerpen, die Titelpartie in La Gioconda in St. Gallen oder Cio-Cio-San in Puccinis Madame Butterfly beim Opernfestival in Savonlinna und in Seattle.Sie begann ihre Karriere mit Auftritten an der Oper von Leipzig und als Ensemblemitglied der Oper Köln. Ausrine Stundyte stammt aus Vilnius und studierte Gesang an der Litauischen Musikakademie und an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und wurde mit mehreren Stipendien und  wichtigen internationalen Preisen ausgezeichnet. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Gianandrea Noseda, Fabio Luisi, Kent Nagano, Julia Jones, Julian Kovatchev, Marco Armiliato, Dmitri Jurowski, Markus Stenz und Gabriel Feltz sowie mit Regisseuren wie Calixto Bieito, Robert Carsen, Peter Konwitschny, Graham Vick, David Alden, Christof Nel, Pierre Audi, Tatjana Gürbaca, Anthony Pilavachi oder Dmitiri Tscherniakov.Als Konzertsängerin trat sie u.a. im Gewandhaus Leipzig, in der Liederhalle Stuttgart, in der Kölner und der Essener Philharmonie sowie in mehreren Konzertsälen Tokyos auf. Mit dem MDR hat Ausrine Stundyte Lieder von Hermann Heyer aufgezeichnet.

Website

Vorstellungen mit Aušrinė Stundytė

22. Juni 2021
Dienstag
19.30 - 21.15
Keine Pause

Elektra

25. Juni 2021
Freitag
19.30 - 21.15
Keine Pause

Elektra

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29. Juni 2021
Dienstag
19.30 - 21.15
Keine Pause

Elektra

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