© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Davide Dato

Geboren in Biella (Italien). Nach seinem Studium bei Ludmill Cakalli in Mailand, wurde er von 2005 bis 2008 an der Ballettschule der Wiener Staatsoper ausgebildet. 2008/2009 war er Mitglied der Theaterklasse der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Im September 2009 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2011 avancierte er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts, 2013 zum Solotänzer und 2016 zum Ersten Solotänzer.

Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Basil und Zigeuner in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Herzog Albrecht in Elena Tschernischovas „Giselle“, Abderachman in Nurejews „Raymonda“, Conrad, Lanquedem und Birbanto in Manuel Legris' „Le Corsaire“, Aminta und Orion in Manuel Legris’ „Sylvia“, Titelrolle in Edward Clugs „Peer Gynt“, Gefährte des Prinzen und Neapolitanischer Tänzer in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Drosselmeyer/Der Prinz, Fritz, Spanischer Tanz und Chinesischer Tanz in Nurejews „Der Nussknacker“, Blauer Vogel und Pas de quatre in Peter Wrights „Dornröschen“, Lenski in John Crankos „Onegin“, Mercutio in Crankos „Romeo und Julia“, Bettlerkönig in Kenneth MacMillans „Manon“, Bratfisch in MacMillans „Mayerling“, Joseph in John Neumeiers "Josephs Legende", Danse siamoise und Vaslaw Nijinsky in Neumeiers „Le Pavillon d’Armide“, Kay in Michael Corders „Die Schneekönigin“, Blaubarts Alter Ego in Stephan Thoss’ „Blaubarts Geheimnis“, Puck in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, beide Titelrollen in „Max und Moritz“ von Ferenc Barbay und Michael Kropf, Faun in Jerome Robbins’ „The Four Seasons“, Pas de trois und Roboter in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Pas de deux in Pierre Lacottes „La Sylphide“, Pas de six aus August Bournonvilles „Napoli“, Pas de six aus Pierre Lacottes „La Vivandière“, Geselle in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Kellner in Roland Petits „Die Fledermaus“, Frédéri in Petit‘s „L’Arlésienne“ (Pas de deux), Freund und Variationstänzer in Maurice Béjarts „Le Concours“, Der Lehrer in Eno Pecis „Petruschka“, Titelrolle in Andrey Kaydanovskiys „Der Feuervogel“, Hauptpartien in George Balanchines „Rubies“, „Who Cares?“ und „Symphonie in C“, Harald Landers „Études“, Serge Lifars „Suite en blanc“, Wachtang Tschabukianis Pas de six aus „Laurencia“, Jerome Robbins’ „The Concert“, John Neumeiers „Bach Suite III“ und „Vaslaw“, Jiří Kyliáns „Bella Figura“ und „Psalmensymphonie“, Nils Christes „Before Nightfall“, William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“, „The Second Detail“ und „Artifact Suite“, David Dawsons „A Million Kisses to my Skin“, Jean-Christophe Maillots „Vers un Pays Sage“, Thierry Malandains „Mozart à 2“ und „Skew-Whiff“ von Paul Lightfoot und Sol León, Christopher Wheeldons „Fool’s Paradise“, Kenneth MacMillans „Concerto“ sowie Manuel Legris’ „Donizetti Pas de deux“, George Balanchines Pas de deux aus „Stars and Stripes“ und Roland Petits „Delirienwalzer“.

In Patrick de Banas „Windspiele“, Eno Pecis „Herzblume“, Daniel Proiettos „Blanc“, Eno Pecis „Petruschka“ (Der Lehrer) und Andrey Kaydanovskiys „Der Feuervogel“ (Titelrolle) kreierte er Partien.

Gastspiele führten ihn in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.

Auszeichnungen: 3. Preis ÖTR Contest, Wien (2007), 2. Preis in der Juniorenkategorie des Internationalen Ballettwettbewerbs "Premio Roma" (2008), "Orso d’Oro" beim Internationalen Wettbewerb für Junge Talente in Turin (2008), 1. Preis und Goldmedaille in der Juniorenkategorie des Internationalen Wettbewerbs in Istanbul (2008), Förderpreis des Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper (2010), "Premio Anita Bucchi" für den "Besten Tänzer", "Bester italienischer Tänzer im Ausland 2010" (Danza e Danza), "Premio Guido Lauri" als "aufstrebender Künstler" (2011), Maria Antonietta Berlusconi Award (2011), „Italienischer Tänzer des Jahres 2015“ ausgezeichnet von „Positano Premia la Danza – Léonide Massine“. Nominierung für den Prix Benois de la Danse 2017 für die Rolle des Abderachman in Rudolf Nurejews „Raymonda“.

Vorstellungen mit Davide Dato

18. Oktober 2020
Sonntag
19.30 - 21.45
2 Pausen

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22. Oktober 2020
Donnerstag
19.30 - 21.45
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27. Oktober 2020
Dienstag
19.30 - 21.45
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01. November 2020
Sonntag
19.30 - 21.45
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