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VERANSTALTUNGEN

Veranstaltungsprogramm des Offiziellen Freundeskreises für Jänner und Februar 2023.

Die Kontingentveranstaltungen sind mit einem * gekennzeichnet.

Do., 12.01.2023, 13:30-14:30 / Gustav-Mahler-Saal
Mittagspause mit Rachel Willis-Sørensen
An der Wiener Staatsoper debütierte die Sopranistin Rachel Willis-Sørensen im Jahr 2016 als Donna Anna in Don Giovanni. Seither hat sie ihr Repertoire im Haus am Ring systematisch erweitert, es folgten Marguerite in Faust, Gräfin Almaviva in Le nozze di Figaro, Desdemona in Otello und Rosalinde in Die Fledermaus. Mit der Mimì in La Bohème wird die in den USA geborene Sängerin im Jänner eine weitere zentrale Partie ihres Repertoires erstmals an der Wiener Staatsoper singen. Darüber hinaus nimmt die perfekt Deutsch sprechende Sopranistin im Jänner Platz auf dem Mittagspause-Podium im Gustav-Mahler-Saal und stellt sich den Fragen zu Karriere, Rollen und künstlerischen Ansichten.

Auf den Spuren von… Richard Strauss / in der Stadt
Richard Straussʼ Verbindungen mit Wien und der Wiener Staatsoper sind vielfältig. Als blutjugendlicher Komponist debütierte er in der Herrengasse, erlebte eine Vorstellung im Haus am Ring und wurde vom Kritikerpapst Eduard Hanslick gelobt. Als dirigierender Komponist kehrte er zurück nach Wien, um später Direktor der Wiener Staatsoper zu werden. Eine für das Haus eminent wichtige Zeit, wenn auch allerlei Streitigkeiten mit dem Co-Direktor Franz Schalk den Haussegen schief hängen ließen. Mit der zweiten Fassung von Ariadne auf Naxos und der Frau ohne Schatten schenkte er der Wiener Staatsoper zwei Uraufführungen. Bis heute zählen seine Werke zum zentralen Repertoire unseres Hauses. Und die enge Verbindung mit dem Orchester zu loben, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Im Rahmen des Spaziergangs werden einzelne Wiener Strauss-Stätten angesteuert und es wird seine Wiener Wirkungsgeschichte skizziert. 

Di., 17.01.2023, 20:00-21:30 / Großes Haus
*Konzert der Opernschule der Wiener Staatsoper 
Die Opernschule ist der Kinder- und Jugendchor der Wiener Staatsoper. Sie treten bei über 100 Opernabenden in dieser Saison auf. Einerseits solistisch als Hirtenknabe in der Tosca oder als die drei Knaben in der Zauberflöte, andererseits als Chor in Carmen, La Bohème und vielen weiteren Produktionen. Am 17. Jänner 2023 führen die Kinder und Jugendlichen neben Pergolesis Stabat Mater, auch eine Auswahl von Brahms´ Liebesliederwalzern und ein Arrangement des Gospels Joshua fit the Battle of Jericho auf.

Sa., 21.01.2023, 15:00-17:00 / Gustav-Mahler-Saal
Dialog am Löwensofa – Die Kunst des Leitens
Zahlreich sind die Erzählungen über harsch-agierende große Dirigenten und Regisseure, die aus einer unwidersprochenen Chefposition heraus ihre Arbeit verrichteten. Toscanini, Reinhardt und viele andere: klare Hierarchien, an deren Spitze einzelne große Persönlichkeiten standen. Doch wie sieht es heute aus? Gibt es im künstlerischen Prozess noch einen, unwidersprochen tonangebenden Einzelnen? Oder sind andere Leitungs-Fähigkeiten gefragt? Und wie sieht es außerhalb der Kultur aus? Ganz allgemein: Ist ein Kunstbetrieb mit einem Wirtschaftsbetrieb vergleichbar? Diese und andere Fragen diskutieren am Löwensofa diesmal unter anderem Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić, Dirigent Antonello Manacorda und Gerhard Ströck, Geschäftsführer von Firma Ströck. 

Im Anschluss: Pausenbuffet

So., 22.01.2023, 11:00-12:30 / Großes Haus  
*Einführungsmatinee zu »Salome«
Staatsoperndirektor Bogdan Roščić präsentiert in der beliebten Matinee das Werk sowie Künstlerinnen und Künstler der Produktion. Zu erleben sind neben Gesprächen auch musikalische Beiträge.

Bitte beachten Sie: Abonnent*innen der Wiener Staatsoper haben Anspruch auf Freikarten für Einführungsmatineen. 


Termin und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben / Gustav-Mahler-Saal
Mittagspause mit Rachel Willis-Sørensen
An der Wiener Staatsoper debütierte die Sopranistin Rachel Willis-Sørensen im Jahr 2016 als Donna Anna in Don Giovanni. Seither hat sie ihr Repertoire im Haus am Ring systematisch erweitert, es folgten Marguerite in Faust, Gräfin Almaviva in Le nozze di Figaro, Desdemona in Otello und Rosalinde in Die Fledermaus. Mit der Mimì in La Bohème wird die in den USA geborene Sängerin im Jänner eine weitere zentrale Partie ihres Repertoires erstmals an der Wiener Staatsoper singen. Darüber hinaus nimmt die perfekt Deutsch sprechende Sopranistin im Jänner Platz auf dem Mittagspause-Podium im Gustav Mahler-Saal und stellt sich den Fragen zu Karriere, Rollen und künstlerischen Ansichten.

Do., 9.02.2023, 16:00-17:30 / Mittelloge
…noch Fragen?
Das Format »...noch Fragen?« gibt technische Einblicke aus der Mittelloge auf die Bühne mit Erzählungen von Peter Kozak (Technischer Direktor) und Künstlerisches mit Operngeschichten und Anekdoten mit Hans-Peter Kammerer (italienisch-österreichischer Opernsänger und Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper) im prächtigen Teesalon, der einst als Empfangssalon und Rückzugsort des Kaisers diente.

Treffpunkt: Feststiege

Fr., 24.02.2023, 10:00-11:30 / Arsenal Objekt 19
Führung Dekorationswerkstätte
Die Dekorationswerkstätte von der ART for ART Theaterservice GmbH zählen zu den größten und bedeutendsten Europas. In Tischlerei, Schlosserei, Bildhauerei, Tapeziererei und in den Malersälen wird mit den Bühnenbildern die perfekte Illusion für jede Bühne geschaffen. Mitglieder des Offiziellen Freundeskreises bekommen eine exklusive Führung in den Dekorationswerkstätten, wo die Kulissen und Dekorationen auch für die Vorstellungen der Wiener Staatsoper kreiert werden.

So., 26.02.2023, 11:00-13:00 / Gustav-Mahler-Saal
Dialog am Löwensofa – Vom Umgang mit der Tradition 
Gustav Mahlers Zugang zur Tradition ist bekannt und gerne wird ihm ein prominentes Zitat zugeschrieben: »Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.« Und ebenso gerne wird seine Anmerkung zur Wiener Tradition zitiert: »Was ihr Theaterleute eure Tradition nennt, das ist eure Bequemlichkeit und Schlamperei.« Mit anderen Worten: Tradition ja, aber stets im richtigen Umgang. Also kein bequemes »Das haben wir immer schon so gemacht«, sondern die konstruktive Auseinandersetzung mit dem Gewachsenen – inklusive Hinterfragung. Wie man in der Praxis mit Aspekten der Tradition umgeht und wie man das Feuer weitergibt, das sind die Themen, die diesmal am Löwensofa diskutiert werden. Dabei soll es nicht nur um die Kultur gehen, sondern um die Tradition im weiteren Sinne! 

Im Anschluss: Pausenbuffet