Sierra ist zurück

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Die Sopranistin probt für die nächste Premiere und gibt ein Konzert in der Staatsoper.

New York, Mai­land, Bar­ce­lo­na, Lon­don, Pa­ris, Wien: Die US-ame­ri­ka­ni­sche So­pra­nis­tin Nadine Sierra ist an al­len zen­tra­len Or­ten des Mu­sik­the­a­ters zu Hau­se. 

Schon als Tee­na­ger gab sie ihr frü­hes Opern­de­büt, räum­te da­nach sys­te­ma­tisch al­le Prei­se, die in ih­re Nä­he ka­men, ab und mach­te schnell Ka­rie­re. Heu­te reist sie um die Welt, zählt zu den be­gehr­ten jun­gen Stim­men und bril­liert quer durch ihr Re­per­toire. Als be­ju­bel­te Juliette gab sie an der Staats­o­per ihr Haus­de­büt, ge­folgt von Adina in L’elisir d’amore. Be­vor sie im Fe­bru­ar 2026 in der Ti­tel­rol­le der Neu­pro­duk­ti­on von Luisa Miller auf der Staats­o­pern­büh­ne steht, singt sie im Jän­ner ein von Bryan Wagorn be­glei­te­tes So­lo­kon­zert.

Solokonzert Nadine Sierra: Das Programm

Gaetano Donizetti
Quel guardo, il cavaliere... So anch'io la virtù magica
aus Don Pasquale

Wolfgang Amadeus Mozart
E Susanna non vien…Dove sono
aus Le Nozze di Figaro

Ruhe Sanft
aus Zaïde

Giacomo Puccini
Quando men’vo
Mi chiamano Mimi
aus La Bohème

Chi il bel sogno
aus La Rondine

Joaquín Rodrigo
Cuatros Amatorios Madrigales:
¿Con qué la lavaré?
Vos me matásteis
¿De dónde venís, amore?
De los álamos vengo, madre

Heitor Villa-Lobos
Melodia Sentimental

Consuelo Velázquez
Bésame Mucho

Manuel Ponce
Estrellita

Maria Grever
Muñequita linda 

Quirino Mendoza y Cortés
Cielito lindo

Gerónimo Giménez
Me llaman la primorosa

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