Sylvie Brunet-Grupposo

Die So­pra­nis­tin Sylvie Brunet-Grupposo stammt aus Frank­reich. Nach ihrem De­büt in Paris als Carmen folg­ten Ein­la­dun­gen an Opern­häu­ser wie die Mai­län­der Scala, die Opéra national du Rhin, das Théâtre du Châtelet Paris, das Théâtre de la Monnaie in Brüs­sel, zu den Fest­spie­len in Aix-en-Pro­vence so­wie an die Baye­ri­sche Staats­oper.

Ihr Re­per­toire um­fasst wich­ti­ge Par­ti­en der Grand opéra, dar­un­ter Cas­san­dra und Di­don (Les Troyens), Sé­li­ka (L’Africaine). Wei­ters ist sie auch als Da­li­la (Samson et Dalila), Char­lot­te (Werther) so­wie mit Ver­di- und Wag­ner-Par­ti­en ih­res Fa­ches er­folg­reich: Azu­ce­na (Il trovatore), Ul­ri­ca (Un ballo in maschera), Ebo­li (Don Carlo), Mrs. Quickly (Falstaff), Fric­ka und Wal­trau­te (Der Ring des Nibelungen) und Ve­nus (Tannhäuser).

Jüngs­te En­ga­ge­ments führ­ten sie in Les Contes d’Hoffmann und Faust an die Pa­ri­ser Oper, als Azu­ce­na an die Opéra de Rouen Normandie und als La femme (B) in Clara Oli­va­res Oper Les Sentinelles an die Opéra National de Bordeaux.

In die­ser Spiel­zeit gibt Sylvie Brunet-Grupposo ihr Haus­de­büt an der Wie­ner Staats­oper in der Rol­le der Ma­dame de Crois­sy in Dialogues des Carmélites.

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