Robin Ticciati

© Benjamin Ealavoga

Ro­bin Tic­cia­ti OBE ge­hört zu den her­aus­ra­gen­den Di­ri­gen­ten sei­ner Ge­ne­ra­ti­on. Von 2017 bis 2024 stand er an der Spit­ze des Deut­schen Sym­pho­nie-Or­ches­ters Ber­lin, wo er mit au­ßer­ge­wöhn­li­chen Pro­gram­men und in­no­va­ti­ven Prä­sen­ta­ti­ons­for­men Maß­stä­be setz­te. Seit 2014 ist er Mu­sik­di­rek­tor des Glyndebourne Festivals, zu­dem Eh­ren­mit­glied des Chamber Orchestra of Europe.

Der 1983 in Lon­don ge­bo­re­ne Mu­si­ker mit ita­lie­ni­schen Wur­zeln be­gann sei­ne Lauf­bahn als Gei­ger, Pia­nist und Schlag­zeu­ger, be­vor er sich früh dem Di­ri­gie­ren zu­wand­te. Zu sei­nen prä­gen­den Men­to­ren zäh­len Sir Colin Davis und Sir Simon Rattle.

Re­gel­mä­ßig ist er bei Spit­zen­or­ches­tern wie den Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­kern, den Wie­ner Phil­har­mo­ni­kern, dem Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks, dem Roy­al Concertgebouw Orchestra, der Staats­ka­pel­le Dres­den und dem Ge­wand­haus­or­ches­ter Leip­zig zu Gast. Er di­ri­gier­te fer­ner un­ter an­de­rem an der Mai­län­der Scala, bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len, an der New Yor­ker Me­tro­po­li­tan Opera und der Staats­oper Un­ter den Lin­den.

Zu­künf­ti­ge Hö­he­punk­te sind u. a. Wag­ners Parsifal in Glyndebourne so­wie sein be­vor­ste­hen­des De­büt an der Baye­ri­schen Staats­oper.

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