Lars Philipp Gramlich
Lars Philipp Gramlich, geboren in Speyer, Deutschland, erhielt seine Tanzausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim unter der Leitung von Birgit Keil und später Agnès Noltenius. Während seines Studiums wurde er mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin ausgezeichnet und tanzte Werke renommierter Choreografen wie William Forsythe, Glen Tetley, Bridget Breiner, Kinsun Chan, Ken Ossala, Terence Kohler und Jon Ole Olstad.
In der Spielzeit 2022/23 war er als Apprentice am Badischen Staatstheater Karlsruhe unter der künstlerischen Leitung von Bridget Breiner tätig. In der darauffolgenden Spielzeit 2023/24 war er als Volontär des Bayerischen Staatsballetts beim Bayerischen Junior Ballett München unter Ivan Liška engagiert. Mit dem Bayerischen Staatsballett tanzte er unter anderem in Produktionen wie Onegin und Romeo und Julia (John Cranko), Cinderella und Alice im Wunderland (Christopher Wheeldon), Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier), La Bayadère (Patrice Bart), La Sylphide (Pierre Lacotte) sowie Das Frühlingsopfer (Pina Bausch).
Als Mitglied des Bayerischen Junior Ballett München trat er in bedeutenden Werken wie Devil’s Kitchen und All Long Dem Day (Marco Goecke), Bach Suite 3 (John Neumeier), Lieder eines fahrenden Gesellen (Jiří Kylián), Das Triadische Ballett (Gerhard Bohner), Nacht auf dem Kahlen Berge (Eric Gauthier) und Im Wald (Xin Peng Wang) auf.
Ab der Spielzeit 2025/26 ist Lars Philipp Gramlich Mitglied des Corps de ballets des Wiener Staatsballetts.