Bekhzod Davronov

Der us­be­ki­sche Te­nor Bekh­zod Da­vro­nov ab­sol­vier­te sein Stu­di­um am Staat­li­chen Kon­ser­va­to­ri­um von Us­be­ki­stan, be­vor er zu­erst im O­pern­stu­dio, an­schlie­ßend im En­sem­ble am Bol­schoi-Thea­ter in Mos­kau u. a. in La tra­via­ta, Bo­ris Go­du­now, Die Za­ren­braut, Io­lan­ta und Il viag­gio a Reims auf­trat.

Die­se Spiel­zeit gibt Bekh­zod Da­vro­nov nen­nens­wer­te Haus­de­büts, un­ter an­de­rem am Lon­do­ner Roy­al O­pe­ra Hou­se Co­vent Gar­den als Al­fre­do Ger­mont in La tra­via­ta und an der Po­lish Na­tio­nal O­pe­ra ein Rol­len­de­büt als Ro­méo in Ro­méo et Juliette.

Jüngs­te En­ga­ge­ments um­fass­ten u. a. Ro­dol­fo in La bo­hè­me (Sem­per­o­per Dres­den und Dal­las O­pe­ra), Ed­gar­do in Lu­cia di Lam­mer­moor (Sem­per­o­per), den Her­zog von Man­tua in Ri­go­let­to und sein De­büt als Ro­ber­to in Ma­ria Stu­ar­da bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len.

Des Wei­te­ren war Bekh­zod Da­vro­nov an der Me­tro­po­li­tan O­pe­ra New York in La ron­di­ne, an der San­ta Fe O­pe­ra in La tra­via­ta, am Tea­tro di San Car­lo und an der Pra­ger Staats­o­per zu er­le­ben. 2021 ge­wann er den zwei­ten Preis beim O­pe­ra­lia-Wett­be­werb.

An der Wie­ner Staats­o­per de­bü­tier­te er 2023 als Cas­sio in Otel­lo.

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