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Erwin Schrott

ERWIN SCHROTT gehört weltweit zu den gefeierten Sängern seines Faches – Erfolge verzeichnet er regelmäßig an Bühnen wie der Mailänder Scala, der New Yorker Met, bei den Salzburger Festspielen, der Opéra de Paris, am ROH Covent Garden, beim Maggio Musicale in Florenz, in Washington, München, Baden-Baden, Buenos Aires, Brüssel, Hamburg, Genua. 1998 gewann der aus Montevideo (Uruguay) stammende Bassbariton den Operalia-Wettbewerb und debütierte im Alter von 22 Jahren als Roucher in Andrea Chénier. Sehr bald konnte er sich, insbesondere als Mozart-Interpret einen Namen machen. Aber auch als Pagano (I Lombardi), Attila, Banquo, Escamillo, Procida, Mefistofele war er bald gern gehört. Für die nächste Zeit sind Auftritte unter anderem in Berlin, München, Madrid, Paris, London, Genua und Mailand geplant. An der Wiener Staatsoper debütierte Erwin Schrott 1999 als Banquo (Macbeth) und sang hier seither noch Leporello, Figaro (Le nozze di Figaro), Conte d’Almaviva (Le nozze di Figaro), Méphistophélès (Faust), Scarpia und Dulcamara.

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