Luca Pisaroni

Der italienische Bassbariton LUCA PISARONI wuchs in Busseto auf und studierte am Verdi-Konservatorium in Mailand, in Buenos Aires und in New York. Als Konzert- und Opernsänger ist er seit seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen unter Nikolaus Harnoncourt (mit den Wiener Philharmonikern) Gast auf den wesentlichen internationalen Bühnen und bei allen wichtigen Festivals. Höhepunkte der Spielzeit 2016/2017 waren Leporello an der Berliner Staatsoper, Méphistophélès in Houston, Giorgio (I puritani) an der New Yorker Metropolitan Opera sowie Leporello an der Mailänder Scala. Außerdem war er in dieser Saison unter anderem in Rossinis Stabat Mater (Wiener Musikverein), in Beethovens Missa Solemnis (Elbphilharmonie), in Bachs h-Moll Messe (mit dem Gewandhausorchester), in Berlioz’ Roméo et Juliette (mit dem San Francisco Symphony Orchestra) und diversen Liederabenden zu erleben. Luca Pisaroni kann ferner bereits auf eine große Anzahl an Einspielungen verweisen. An der Wiener Staatsoper debütierte er 2011 in der Titelpartie in Le nozze di Figaro und sang hier auch noch Conte d’Almaviva, Enrico VIII. (Anna Bolena), Conte Rodolfo (La sonnambula), Mephistophélès (Faust).

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