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© Andreas Jakwerth

Iliana Chivarova

Iliana Chivarova wurde in Sofia (Bulgarien) geboren und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper ausgebildet. 2004 erhielt sie ein Engagement an das Wiener Staatsopernballett, 2010 erfolgte ihre Ernennung zur Halbsolistin des Wiener Staatsballetts.

Zu ihren wichtigsten Rollen zählen Moyna, Zulma und Berthe, Giselles Mutter, in Elena Tschernischovas »Giselle«, Zigeunerin in Rudolf Nurejews »Don Quixote«, Solo-Schatten in Vladimir Malakhovs »Die Bajadere«, Großer Schwan und Polnischer Tanz (Solistin) in Rudolf Nurejews »Schwanensee«, Fee der Bescheidenheit in Peter Wrights »Dornröschen«, Kaiserin Elisabeth und Prinzessin Louise in Kenneth MacMillans »Mayerling«, Lises Freundin in Frederick Ashtons »La Fille mal gardée« sowie Partien in Serge Lifars »Suite en blanc«, Jerome Robbins’ »The Concert« und »The Four Seasons”, Jiří Kyliáns »Sechs Tänze«, William Forsythes »The Vertiginous Thrill of Exactitude«, Jiří Bubeníčeks »Le Souffle de l’esprit«, Stephan Thoss’ »Blaubarts Geheimnis«, George Balanchines »Symphonie in C«, John Crankos »Onegin«, Rudolf Nurejews »Raymonda« und Martin Schläpfers Uraufführung »Sinfonie Nr. 15«. Darüber hinaus kreierte sie Partien in Jorma Elos »Ein Sommernachtstraum« und András Lukács’ »Movements to Stravinsky«. Detail

2005 wurde sie mit der Goldmedaille beim Concours International de Danse Classique de Biarritz ausgezeichnet.