© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Oxana Kiyanenko

Geboren in St. Petersburg (Russland). Sie erhielt ihre Ausbildung an der Waganowa-Akademie des Russischen Balletts in St. Petersburg und wurde 2006 an das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper engagiert. 2017 wurde sie zur Halbsolistin des Wiener Staatsballetts ernannt.

Zu ihren wichtigsten Rollen zählen Myrtha und Bathilde in Elena Tschernischovas „Giselle“, Königin, Großer Schwan und Spanische Tänzerin in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Gräfin Sibylle in Nurejews „Raymonda“, Drei Dryaden und zwei Zigeunerinnen in Nurejews „Don Quixote“, Spanischer und Arabischer Tanz in Nurejews „Der Nussknacker“, Pas de Forbans und Walzer-Solistin in Manuel Legris’ „Le Corsaire“, Grand Pas und Dschampe-Tanz (Solistin) in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Freundin der Prinzessin Aurora in Peter Wrights „Dornröschen“, Swanildas Freundin in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Lises Freundin in Frederick Ashtons „La Fille mal gardée“, Zigeunerin und Lilienmädchen in John Crankos „Romeo und Julia“, Madame Elisabeth in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, Hippolyta in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Pas de Bottes in Pierre Lacottes „Coppélia“ sowie Partien in George Balanchines „Thema und Variationen“ und „Symphonie in C“, Jiří Kyliáns „Bella Figura“ , Jiří Bubeníčeks „Le Souffle de l’esprit“, John Neumeiers „Verklungene Feste“, „Josephs Legende“ und „Le Sacre“, Thierry Malandains „Mozart à 2“ (4. Pas de deux), Stephan Thoss’ „Blaubarts Geheimnis“, Helen Pickets „Eventide“, Jerome Robbins’ „The Four Seasons“, Jorma Elos „Glow – Stop“ (Ausschnitt), András Lukács’ „Movements to Stravinsky“, Kenneth MacMillans „Concerto“, Edward Clugs „Peer Gynt“, Daniel Proiettos „Blanc“ und Manuel Legris’ „Sylvia“.

In Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“ kreierte sie ein Athenisches Paar.