© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Dumitru Taran

Geboren in Dubăsari (Moldawien). Er erhielt seine Ausbildung an der Moldawischen Ballettschule Liceul Republican de Coreografie sowie am Konservatorium der Stadt Wien. 2005 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2012 avancierte er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts, 2018 zum Solotänzer.

Zu seinem Repertoire zählen Gamache in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Gestiefelter Kater, Pas de quatre und Begleiter der Fee der Schönheit in Peter Wrights „Dornröschen“, Fritz, Spanischer Tanz und Pastorale in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Gefährte des Prinzen, Neapolitanischer und Polnischer Tänzer in Nurejews „Schwanensee“, Spanischer Tanz in Nurejews „Raymonda“, Ein Bauernpaar in Elena Tschernischovas “Giselle”, Benvolio in John Crankos „Romeo und Julia“, Junger Herr in Kenneth MacMillans „Manon“, Demetrius in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Alain in Frederick Ashtons „La Fille mal gardée“, Moritz in „Max und Moritz“ von Ferenc Barbay und Michael Kropf, Kellner in Roland Petits „Die Fledermaus“, Russischer Juror in Maurice Béjarts „Le Concours“, Kellner in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen., Engel in Natalia Horecnas „Contra Clockwise Witness“, sowie Partien in August Bournonvilles Pas de six aus „Napoli“ und „Blumenfest in Genzano“, Harald Landers „Études“, Pierre Lacottes Pas de six aus „La Vivandière“, George Balanchines „Who Cares?“, „Allegro Brillante“, „Symphonie in C“ und „Stravinsky Violin Concerto“, Serge Lifars „Suite en blanc“, John Neumeiers „Vaslaw“, „Verklungene Feste“, „Le Sacre“ und „Bach Suite III“, Boris Eifmans „Anna Karenina“ und „Giselle Rouge“, William Forsythes „The Second Detail“, Stephan Thoss’ „Blaubarts Geheimnis“, Jirí Bubeníceks „Le Souffle de l’esprit“, Thierry Malandains „Mozart à 2“, „Skew-Whiff“ von Paul Lightfoot und Sol León, Alexander Ekmans „Cacti“, Jerome Robbins’ „Glass Pieces“, „The Concert“ und „The Four Seasons“, Andrey Kaydanovskiys „Der Feuervogel“, Kenneth MacMillans “Concerto”, Edward Clugs „Peer Gynt“, Edwaard Liangs „Murmuration“ sowie Wachtang Tschabukianis Pas de six aus „Laurencia“ und Diamant in Rudolf Nurejews „Dornröschen“ (Ausschnitt). In Patrick de Banas „Windspiele“ kreierte er eine Partie.

Auszeichnungen: 1. Preis beim ÖTR-Contest in Wien, 3. Preis beim Internationalen Ballettwettbewerb in Grasse (beide 2004).