Slávka Zámečniková

Slávka Zámečníková zählt spätestens seit ihren Erfolgen an der Berliner Staatsoper, bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden sowie beim Moniuszko-Wettbewerb, dem Belvedere-Wettbewerb und Neue Stimmen-Bewerb 2019 zu den bemerkenswertesten Talenten und berechtigt zu den größten Hoffnungen. Ab September 2020 ist sie Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper. Die junge Sopranistin absolvierte zunächst eine Gesangsausbildung am Konservatorium in Bratislava und erhielt ihren Master-Abschluss an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Gesangsklasse von Anna Samuil. Meisterkurse absolvierte sie bei Anna Tomowa-Sintow, Brigitte Fassbaender, Deborah Polaski, Patricia McCaffrey, Francisco Araiza, Neil Shicoff, Thomas Quasthoff, Gregory Lamar, Luciana D´Intino, Júlia Várady und Wolfram Rieger. Als Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung während der Spielzeiten 2017/18 und 2018/19 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Berlin und konnte hier erste Erfolge als Erste Dame (»Die Zauberflöte«), Miss Jessel (»Turn of the Screw«), Stimme des Falken (»Die Frau ohne Schatten«), Flora (»La traviata«) und als Chasseresse (»Hyppolite et Aricie«) unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle feiern. Weitere wichtige Debüts waren die Ilia in der Neuproduktion von »Idomeneo« im Rahmen der Internationalen Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden sowie die Sophie in »Werther« am Nationaltheater Prag und am Slowakischen Nationaltheater Bratislava. Ihr Opernrepertoire umfasst daneben u.a. Pamina (»Zauberflöte«), Frau Fluth (»Lustige Weiber von Windsor«), Woglinde (»Rheingold«) und Ännchen (»Freischütz«). Mit Mahlers 4. Symphonie debütierte sie beim Prager Frühling 2018 mit der Warschauer Nationalphilharmonie. Konzerte führten sie auch zum Rheingau Musik Festival, zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, ins Konzerthaus Berlin sowie in Mozarts Requiem zum Galina Wischnewskaja Opernfestival in Sotschi sowie nach Frankreich, Italien, Russland, Monaco, Norwegen, Brasilien, Australien, China, Südkorea, Österreich und Tschechien.

Vorstellungen mit Slávka Zámečniková