Derek Welton

© Eduardus Lee

Der aus­tra­li­sche Bass­ba­ri­ton Derek Welton hat sich zu ei­ner der füh­ren­den dra­ma­ti­schen Stim­men sei­ner Ge­ne­ra­ti­on ent­wi­ckelt und zählt als wich­ti­ger und viel­sei­ti­ger In­ter­pret des Kon­zert­re­per­toires von Bach und Hän­del bis zur Ge­gen­wart.

2025/26 kehrt er als Orest in Elek­tra an die Wie­ner Staats­oper, in der Ti­tel­rol­le des Flie­gen­den Hol­län­ders an die Deut­sche Oper Ber­lin und als Claggart in Bil­ly Budd an die Opé­ra de Lyon zu­rück. Er gibt sein Haus­de­büt am Opern­haus Zü­rich als Pi­zar­ro in Fi­de­lio, sein Haus- und Rol­len­de­büt als Kö­nig Hein­rich in Lo­hen­grin an der Bu­da­pes­ter Staats­oper und tritt als Wan­de­rer in Sieg­fried an der Mü­pa Bu­da­pest auf. Dar­über hin­aus singt er Kö­nig Mar­ke in ei­nem Kon­zert mit dem Hous­ton Sym­pho­ny Or­ches­tra.

Zu den Hö­he­punk­ten 2024/25 zäh­len Pi­zar­ro an der Was­hing­ton Na­tio­nal Ope­ra, Kö­nig Mar­ke, Hol­län­der und Förs­ter in Das schlaue Füchs­lein an der Deut­schen Oper Ber­lin so­wie Wo­tan in Das Rhein­gold an der Opé­ra na­tio­nal de Pa­ris.

Er ist re­gel­mä­ßi­ger Gast an vie­len der welt­weit füh­ren­den O­pern­häu­ser und Fes­ti­vals, dar­un­ter The Royal Ballet and Opera, Salz­bur­ger Fest­spie­le, Wie­ner Staats­oper, Bay­reut­her Fest­spie­le, Baye­ri­sche Staats­oper, Deut­sche Oper Ber­lin, Sem­per­oper Dres­den, Staats­oper Ham­burg, Opé­ra na­tio­nal de Pa­ris, Tea­tro Real Ma­drid, Nie­der­län­di­sche Na­tio­nal­oper Am­ster­dam und Ly­ric Ope­ra of Chi­ca­go.

Zu sei­nen viel­fäl­ti­gen Rol­len zäh­len Wo­tan/Wan­de­rer in Der Ring des Ni­be­lun­gen, Am­for­tas in Par­si­fal, Al­tair in Die ägyp­ti­sche He­le­na, Pe­ter Be­sen­bin­der in Hän­sel und Gre­tel, Blau­bart in Her­zog Blau­barts Burg, Förs­ter, Ja­ro­slav Prus in Vĕc Ma­kro­pu­los und Saint-Bris in Les Hu­gue­nots.

Zu den jüngs­ten und zu­künf­ti­gen Kon­zert­hö­he­punk­ten zäh­len Mah­lers Sin­fo­nie Nr. 8 mit der Tsche­chi­schen Phil­har­mo­nie, dem Lon­don Phil­har­mo­nic Or­ches­tra und dem Phil­har­mo­nia Or­ches­tra, Mes­siah im Mu­sik­ver­ein Wien, Bachs Mag­ni­fi­cat mit dem Ton­künst­ler-Or­ches­ter Nie­der­ös­ter­reich, The Dream of Gerontius mit dem WDR Sin­fo­nie­or­ches­ter, Bruck­ners Mes­se in f-Moll mit den Wie­ner Sym­pho­ni­kern, Ein deut­sches Re­qui­em am Tea­tro dell’O­pe­ra di Ro­ma und Das Gil­ga­mesch-Epos mit der Pra­ger Phil­har­mo­nie.

Er tritt re­gel­mä­ßig mit füh­ren­den En­sem­bles wie den Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­kern, dem Ge­wand­haus­or­ches­ter Leip­zig, dem Lon­don Sym­pho­ny Or­ches­tra, dem Or­ches­tra of the Age of En­ligh­ten­ment und der Aca­de­my of An­cient Mu­sic auf.

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