© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Leonardo Basílio

Geboren in Macau (China). Er ist portugiesischer Abstammung und wurde am Konservatorium in Lissabon sowie an der Tanz Akademie Zürich ausgebildet. Nach seinem dortigen Abschluss wurde er 2013 an das Wiener Staatsballett engagiert, 2016 erfolgte seine Ernennung zum Halbsolisten.

Zu seinen wichtigsten Partien zählen Prinz Siegfried, Gefährte des Prinzen und Polnischer Tänzer (Solist) in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Drosselmeyer/Der Prinz in Nurejews „Der Nussknacker“, Jean de Brienne in Nurejews „Raymonda“, Lanquedem in Manuel Legris’ „Le Corsaire“, Ein Bauernpaar in Elena Tschernischovas „Giselle“, Wolf in Michael Corders „Die Schneekönigin“, Axel von Fersen in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, Victor Gsovskys „Grand Pas Classique“, Solo in Maurice Béjarts „Arepo“ sowie Partien in George Balanchines „Allegro Brillante“, „Valse Fantaisie“ (Pas de deux), „Symphonie in C“ und „Jewels“ („Diamonds“), Jerome Robbins’ „The Four Seasons“ (Frühling), John Neumeiers „Josephs Legende“, „Le Pavillon d’Armide“, „Le Sacre“ und “Bach Suite III”, Roland Petits „Proust ou les Intermittences du Cœur“ (Pas de deux), Boris Eifmans „Giselle Rouge“, Edwaard Liangs „Murmuration“, Andrey Kaydanovskiys „Der Feuervogel“, Kenneth MacMillans „Concerto“, Edward Clugs „Peer Gynt“, William Forsythes „Artifact Suite“ und Jiří Kyliáns „Psalmensymphonie“.

Auszeichnungen: Goldmedaille beim Tanzolymp in Berlin (2013), 2. Preis beim Youth America Grand Prix (2013)