© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Marcin Dempc

Geboren in Wejherowa (Polen). Ausgebildet an der Balletthochschule in Gdańsk, wurde er 2002 als Solist an das Teatr Wielki in Poznán engagiert. 2004 schloss er sich dem Staatsballett Berlin an, 2006 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper. 2012 erfolgte seine Ernennung zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts.

Zu seinem Repertoire zählen Gefährte des Prinzen, Neapolitanischer Tanz (Solist) und Polnischer Tanz (Solist) in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Fritz, Spanischer Tanz und Chinesischer Tanz in Nurejews „Der Nussknacker“, Benvolio in John Crankos „Romeo und Julia“, Pas de deux in Pierre Lacottes „La Sylphide“, Begleiter der Fee der Schönheit in Sir Peter Wrights „Dornröschen“, Bettlerkönig und Junger Herr in Kenneth MacMillans „Manon“, Ungarischer Offizier in Kenneth MacMillans „Mayerling“ und „Marguerite Armand“, Polichinello in Josef Hassreiters „Die Puppenfee“, Alain in Frederick Ashtons „La Fille mal gardée“ sowie Partien in Georges Balanchines „Stravinsky Violin Concerto“, „Allegro Brillante“, „Symphonie in C“, „Thema und Variationen“ und „Jewels“ („Rubies“ und „Diamonds“), Serge Lifars „Suite en blanc“, Jacques Garniers „Aunis“, Jiří Kyliáns „Sechs Tänze“, John Neumeiers „Vaslaw“ und „Le Sacre“, Jirí Bubeníceks „Le Souffle de l’esprit“, Stephan Thoss’ „Blaubarts Geheimnis“, Alexander Ekmans „Cacti“, Wachtang Tschabukianis Pas de six aus „Laurencia“, Andrey Kaydanovskiys „Der Feuervogel“ und Manuel Legris’ „Le Corsaire“ und „Sylvia“. In Patrick de Banas „Windspiele“ kreierte er eine Partie.