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Interessante Hintergründe und Einblicke in eine neue Produktion geben unsere Einführungsmatineen im Großen Haus. Meist eine Woche vor einer Premiere stellen wir Ihnen in einem Podiumsgespräch das Programm und seine Künstler vor.

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Wie findet ein Choreograph zu seinen Bewegungen? Wie vermittelt er diese an seine Tänzer*innen? Welche Gedanken stehen hinter einem Ballett? Welche Rolle spielt die Musik? In der Ballettwerkstatt geben unsere Choreograph*innen zusammen mit den Tänzer*innen des Wiener Staatsballetts und weiteren Beteiligten einer Produktion Einblicke in künstlerische Prozesse: live getanzte Probenausschnitte geben erste Eindrücke von einer Neuproduktion, in Gesprächen mit den Beteiligten Künstlern erfahren Sie Wissenswertes zu einem Werk.

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Wie findet ein Choreograph zu seinen Bewegungen? Wie vermittelt er diese an seine Tänzer*innen? Welche Gedanken stehen hinter einem Ballett? Welche Rolle spielt die Musik? In der Ballettwerkstatt geben unsere Choreograph*innen zusammen mit den Tänzer*innen des Wiener Staatsballetts und weiteren Beteiligten einer Produktion Einblicke in künstlerische Prozesse: live getanzte Probenausschnitte geben erste Eindrücke von einer Neuproduktion, in Gesprächen mit den Beteiligten Künstlern erfahren Sie Wissenswertes zu einem Werk.

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Das tägliche Training ist die Basis alles Tanzens. Es ist Übung und mehr: Exerzitium im wirklichen Sinne des Wortes. Es schult den Tänzer – lässt ihn wachsen im Körper und Geist. Die Schulen und Lehren für die tägliche Class sind vielfältig. Martin Schläpfer zählt heute nicht nur zu den bedeutendsten Choreographen seiner Generation, sondern ist ein wichtiger Ballettpädagoge, der – basierend auf der klassischen Tanztechnik – seine eigene Weise des Trainings entwickelt hat. Aber auch Christiana Stefanou, Direktorin der Ballettakademie der Wiener Staatsoper und eine international gefragte Ballettpädagogin, verfügt über ein immenses Wissen über die richtige Schulung des Tänzers und das tägliche Arbeiten. Beide werden im »Tanzpodium: Ballet Class« über Methoden und die Bedeutung des Trainings für die künstlerischen Prozesse sprechen und anhand ausgewählter Beispiele, verschiedene Techniken erläutern.

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Im Tanzpodium am 19. März 2022 werfen Ballettdirektor Martin Schläpfer, die ehemalige Erste Solistin und heute als Pädagogin und Repetitorin tätige Brigitte Stadler sowie weitere Gäste einen Blick auf das historische Repertoire des Wiener Staatsballetts, seine Pflege und Fragen der Rekonstruktion.

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Im Festspielhaus St. Pölten einen Nachmittag lang in die Arbeit des Wiener Staatsballetts eintauchen: Eine Masterclass bietet Tanzstudierenden und jungen Profis die Gelegenheit, zusammen mit Tänzer*innen des Wiener Staatsballetts an einem klassischen Training Martin Schläpfers teilzunehmen. Eine öffentliche Probe zur Uraufführung »Die Jahreszeiten« gibt Einblicke in den Kreationsprozess, in einem Künstlergespräch spricht Martin Schläpfer über seine Arbeit.

Das Wiener Staatsballett bietet mit seiner wöchentlichen Open Class ein professionelles klassisches Training für Berufstänzer*innen, Pädagog*innen, Studierende und fortgeschrittene Hobbytänzer*innen (ab 14 Jahren). Die Leitung übernehmen alternierend Martin Schläpfer, Louisa Rachedi und weitere Mitglieder des Wiener Staatsballetts. Trainiert wird zu Live-Klaviermusik.

Duschen und Garderoben sind vorhanden. Bitte kommen Sie in bequemer Kleidung, Schläppchen oder Socken und bringen Ihre eigenen Getränke mit.

Zur Einhaltung der Covid-19-Sicherheitsauflagen ist der Nachweis zu erbringen, dass Sie vollständig geimpft oder genesen sind, außerdem ist laut 2G+ Regel auch ein gültiger PCR Test (48 h) vorzuweisen. Während des Trainings ist ein MNS erforderlich, eine FFP2-Maske empfohlen. Außerhalb des Ballettstudios ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht.

Wann: ab 2. Oktober 2021 jeden Samstag (außer an Feiertagen und in der Spielzeitpause)

Einlass: 15.30 Uhr, Beginn: 16 Uhr

Dauer: 90 Minuten

Kostenbeitrag: € 20,– pro Unterricht

Wo: Ballettakademie der Wiener Staatsoper, Nurejew Saal, Hanuschhof 3, 1010 Wien

Das Filmcasino und Filmhaus am Spittelberg laden gemeinsam mit dem Wiener Staatsballett zu der neuen Filmreihe DANCE MOVIES ein. Angelehnt an den Spielplan des Wiener Staatsballetts eröffnen vier Matineen außergewöhnliche Perspektiven auf den Tanz und die in der Saison 2021/22 vertretenen Tanzkünstler*innen.

Nach jedem DANCE MOVIE bietet ein Gespräch mit Künstler*innen oder Mitgliedern des Wiener Staatsballetts die Gelegenheit, (Seh)-erfahrungen auszutauschen sowie spannende Einblicke in die jeweiligen Ballett- und Filmproduktionen zu bekommen.

Den Anfang macht das eindrucksvolle Filmportrait Thin Skin (7.11., 13 Uhr) über den Choreographen Marco Goecke, der im Rahmen der Premiere Im siebten Himmel (14.11.) in der Wiener Staatsoper eine Uraufführung mit dem Titel Fly Paper Bird kreieren wird. Im Anschluss sprechen die Tänzerin Rebecca Horner und die Stellvertretende Ballettdirektorin Louisa Rachedi über ihre Zusammenarbeit mit Marco Goecke.

Einzeltickets zu 9 € oder der Saisonpass zu 28 € für alle vier Tanzfilm-Matineen in dieser Saison sind ausschließlich über das Filmcasino erhältlich. Mitglieder des Ballettclub Wiener Staatsballetts und des Ö1-Club erhalten die Einzeltickets zu 8 €.

Weitere Infos finden Sie HIER.

Alle Termine im Überblick:

7. November 2021, 13:00 Uhr (Filmcasino): Thin Skin – Der Choreograph Marco Goecke, Regie: Manon Lichtveld & Bas Westerhof, NL/DE 2016

9. Jänner 2022, 13:00 Uhr (Filmcasino): Lucinda Childs, Regie: Patrick Bensard, FR 2006

6. März 2002, 13:00 Uhr (Filmhaus): Marius Petipa – The French Master of Russian Ballet, Regie: Denis Sneguirev, USA 2019

22. Mai 2022, 13:00 Uhr (Filmcasino): Cunningham – Tanz ist Kunst, Regie: Alla Kovgan, D/F/USA 2019