Elisabeth Kulman

Solistenkon­zert Elisabeth Kulman - La femme c'est moi

Von zärtlicher Liebe bis zu leidenschaftlichen Mordgelüsten

Konzert
Multi-Genre Music Show

Raus aus der Schublade! In ihrer Multi-Genre-Musikshow LA FEMME C’EST MOI sprengt die gefeierte Opernsängerin Elisabeth Kulman lustvoll die Grenzen des Klassikgenres und begeistert mit den vielschichtigen Facetten ihres Könnens.

17 September 2019
Dienstag
20:00 - 22:00
1 Pause
Preise K in den Kalender übernehmen

Besetzung | 17.09.2019

Inhalt

Raus aus der Schublade. In ihrer Multi-Genre-Musikshow LA FEMME C’EST MOI sprengt die gefeierte Opernsängerin Elisabeth Kulman lustvoll die Grenzen des Klassikgenres und begeistert mit den vielschichtigen Facetten ihres Könnens.

Das Beste aus Oper und klassischem Liedgesang, raffiniert kombiniert mit Hits von den Beatles bis Michael Jackson, interpretiert von einer der führenden Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit.

Von zärtlicher Liebe bis zu leidenschaftlichen Mordgelüsten, kein emotionaler Höhenflug und kein menschlicher Abgrund ist Elisabeth Kulman fremd. Mit virtuoser Einfühlungsgabe und einer gesunden Portion Humor nimmt sie ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Achterbahnfahrt durch die Welt der Gefühle. Dabei leiht sie ihre betörende Stimme so unterschiedlichen Frauenfiguren wie Bizets Carmen, Saint-Saëns’ Dalila, Mozarts Pamina, Brecht/Weills Seeräuberjenny, Cole Porters Kate und bleibt doch, auch in Liedern von Schubert bis zu den Beatles, immer unverwechselbar sie selbst.

„In aller Freiheit erlaube ich mir nebeneinanderzustellen, was scheinbar nicht zusammengehört: Franz Schubert und Michael Jackson? Richard Strauss und die Beatles? Fricka, Erda und Brünnhilde in einer Person? Oder gar ein weiblicher Torero? Sie können sich das schwer vorstellen?“ fragt Elisabeth Kulman im Programmheft. „Wenn Sie die Bearbeitungen von Tscho Theissing gehört haben, werden Sie es sich kaum mehr anders vorstellen können! Zudem habe ich mir die besten Musiker auf die Bühne geholt – von den Wiener Philharmonikern bis zu internationalen Solisten und Jazz-Größen. Lassen Sie sich von uns entführen, in die Lüfte heben und wieder auf die Erde holen, in Tiefen absteigen und wieder die Balance finden! Wir freuen uns, wenn Sie dabei soviel Vergnügen haben wie wir, und wünschen Ihnen einen bereichernden Abend!“


Programm

Teil 1 – ABOUT LOVE AND TIME

Ah, je t'aime ...
Tscho Theissing: Prélude “La femme c’est moi”
Camille Saint-Saens: Mon coeur s’ouvre à ta voix (Arie der Dalila aus “Samson et Dalila”)
Cole Porter: I hate men (Lied der Kate aus “Kiss me, Kate”)

What … is … love ...?
Georges Bizet: L’amour est un oiseau rebelle (Habanera der Carmen aus “Carmen”)
Harry Warren: That’s amore (Dean Martin)
Benjamin Britten: Tell me the truth about love (aus den “Cabaret Songs”)

Cupid's Arrows – Amors Pfeile
Andrew Lloyd Webber: I don’t know how to love him (Lied der Maria Magdalena aus “Jesus Christ Superstar”)
Franz Schubert: Gretchen am Spinnrade
Tom Bahler: He’s out of my life (Michael Jackson)
Rezső Seress: Szomoú vasárnap (Gloomy Sunday)
W.A. Mozart: Ach, ich fühl’s (Arie der Pamina aus “Die Zauberflöte”)
Franz Schubert: Der Tod und das Mädchen

With a Smile in Your Heart – Mit einem Lächeln tief drinnen
Richard Strauss: Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding … Kann mich auch an ein Mädel erinnern … (Monolog der Marschallin aus “Der Rosenkavalier”)
Lennon-McCartney: When I’m sixty-four (The Beatles)

Pause

Teil 2 – EMPOWERMENT

Fricka-Dellen

Richard Wagner: Walküren-Ritt aus “Die Walküre”
W.A. Mozart: Der H.lle Rache kocht in meinem Herzen (Arie der Königin der Nacht aus “Die Zauberflöte”)
Richard Wagner: So ist es denn aus mit den ewigen G.ttern (Szene der Fricka aus“Die Walküre”) sowie Ausschnitte aus “Tannh.user”, “Das Rheingold” und „Die Walküre“
Georges Bizet: Votre toast ( Escamillos Torero-Lied aus “Carmen”)

Peace?

Ludwig van Beethoven: O Freunde, nicht diese Töne (Bass-Solo aus der Sinfonie Nr. 9)
Franz Schubert: Erlkönig
Leonard Bernstein: Somewhere (Song aus „West Side Story“)
Kurt Weill: Pirate Jenny (Pollys Lied aus “Die Dreigroschenoper“)

Miss Saleboli

Giuseppe Verdi: O don fatale (Rezitativ der Eboli aus “Don Carlo”)
Cole Porter: Miss Otis regrets
Richard Strauss: Schleiertanz und Zitate aus “Salome”
Charles Dumont: Non, je ne regrette rien (Edith Piaf)