Arabella
Vorstellung abgesagt

aufgrund des Erlasses des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Musik Richard Strauss

17. November 2020
Dienstag
19.00 - 22.00
1 Pause
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20. November 2020
Freitag
19.00 - 22.00
1 Pause
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23. November 2020
Montag
19.00 - 22.00
1 Pause
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26. November 2020
Donnerstag
19.00 - 22.00
1 Pause
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Besetzung 23.05.2020

Dirigent Cornelius Meister
Regie Sven-Eric Bechtolf
Bühne Rolf Glittenberg
Kostüme Marianne Glittenberg
Graf Waldner Wolfgang Bankl
Arabella Camilla Nylund
Zdenka Christiane Karg
Mandryka Tomasz Konieczny
Matteo Michael Schade

Inhalt

»Arabella« wurde 1933 in Dresden als letzte gemeinsame Arbeit des Komponisten- und Dichterbundes von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal uraufgeführt. Der Komponist wünschte sich zunächst »am liebsten einen zweiten ›Rosenkavalier‹, ohne dessen Fehler und Längen« – und Hofmannsthal sprach in der Konzeptionsphase sogar von einer »dreiaktigen Spieloper, ja fast Operette«. Herausgekommen ist freilich etwas ganz Anderes: Das heute immer noch mitunter als »Edel-Operette« stark unterschätzte Werk führt das Publikum in eine durch schroffe Gegensätze charakterisierte Welt: einerseits Tanz auf dem Vulkan, Dekadenz und Übersteigerung, andererseits der unbeirrbare Glaube an »den Richtigen« im Leben. Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal nützen diese weltanschauliche Spannung als Kontrastelement, fokussieren auf die intimen Gefühlszustände der Figuren und zeichnen hochauflösende Beziehungsbilder. Bei aller scheinbaren Leichtigkeit rührt »Arabella« an existenziellen und zeitlosen Fragen nach Glaube und Vertrauen, menschlicher Reife und Erfüllung. Erstmals singt die deutsche Sopra­nistin Hanna-Elisabeth Müller die Titelpartie im Haus am Ring. Michael Volle gibt unter dem Dirigat von Sebastian Weigle sein Staatsopern-Debüt als Mandryka.

Diese Produktion wird gefördert von:

Koproduktionspartner

Eine Koproduktion mit der Hamburgischen Staatsoper.