Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte

Oper

Die Zauberflöte gehört zu den wundersamsten Werken der Musikgeschichte: Eine Mischung aus Wiener Vorstadttheater, Freimaurer-Symbolik, Populär-Geheimnisvollem und Märchenstoffen aller Art. Im Laufe der Handlung muss sich der Prinz Tamino Prüfungen unterziehen, ehe er Weisheit – und seine Geliebte Pamina gewinnt. In der aktuellen Produktion wird die Gegenüberstellung eines erwachsenen, gemäßigten Lebensprinzips gegen ein ungezügelt-emotionales vorgenommen: und die Geschichte des Erwachsenwerdens erzählt.

Trailer
27 Dezember
Mittwoch
19:00 - 22:00
1 Pause
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Besetzung | 27.12.2017

Dirigent Adam Fischer
Regie Moshe Leiser
Patrice Caurier
Bühne Christian Fenouillat
Kostüme Agostino Cavalca
Licht Christophe Forey
Choreographische Mitarbeit Beate Vollack
 
Sarastro René Pape
Tamino Jörg Schneider
Königin der Nacht Hila Fahima
Pamina Olga Bezsmertna
Papageno Thomas Tatzl
Sprecher Adrian Eröd
1. Priester Peter Jelosits
2. Priester Adrian Eröd
1. Dame Caroline Wenborne
2. Dame Ulrike Helzel
3. Dame Bongiwe Nakani
Papagena Ileana Tonca
Monostatos Benedikt Kobel
1. Geharnischter Wolfram Igor Derntl
2. Geharnischter Ryan Speedo Green
3 Knaben Wiener Sängerknaben
 

Inhalt

Der junge Prinz Tamino wird von einer gefährlichen Schlange verfolgt. Im letzten Moment retten drei rätselhafte Damen den Ohnmächtigen und töten die Schlange. Als Tamino wieder zu sich kommt, trifft er auf Papageno. Die drei Damen übergeben Tamino ein Bildnis von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht. Der Prinz verliebt sich in das Bild und verspricht der Königin, Pamina aus den Händen Sarastros, der sie geraubt hat, zu befreien. Er macht sich gemeinsam mit Papageno auf die Reise: Zur Unterstützung erhält Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein Glockenspiel. Papageno, der von Tamino vorausgeschickt wurde, trifft auf Pamina, die vom Sklaven Monostatos bedrängt wird. Papageno schlägt Monostatos in die Flucht und gewinnt Pamina für Tamino. Als sie sich davon machen wollen, werden sie von Sarastro und seinem Gefolge überrascht. Im zweiten Teil der Oper erkennt Tamino die Güte und geistige Überlegenheit Sarastros und wechselt die Seite. Um aber ein vollwertiges Mitglied der Priesterschaft zu werden, muss er - zusammen mit Papageno - mehrere schwere Prüfungen bestehen. Tamino gelingt es, alle Proben vorbildlich zu meistern und darf zum Lohn an die Stelle Sarastros als oberster Priester treten und Pamina heiraten. Papageno, der nicht so erfolgreich war, wird dennoch mit einer ihm gleichwertigen Partnerin - Papagena - beglückt. Die nach Macht gierende Königin und ihre Gefolgschaft sind besiegt.

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