Salome

Musik Richard Strauss

27. September 2019
Freitag
20.00 - 21.45
Keine Pause
27. September 2019
Freitag
20.00 - 21.45
Keine Pause
01. Oktober 2019
Dienstag
20.00 - 21.45
Keine Pause
01. Oktober 2019
Dienstag
20.00 - 21.45
Keine Pause
04. Oktober 2019
Freitag
20.00 - 21.45
Keine Pause
04. Oktober 2019
Freitag
20.00 - 21.45
Keine Pause
20. Jänner 2020
Montag
20.00 - 21.45
Keine Pause
20. Jänner 2020
Montag
20.00 - 21.45
Keine Pause
20. Jänner 2020
Montag
20.00 - 21.45
Keine Pause
24. Jänner 2020
Freitag
20.00 - 21.45
Keine Pause

Besetzung 16.11.2017

Dirigent Peter Schneider
Regie Boleslaw Barlog
Ausstattung Jürgen Rose
Herodes Herwig Pecoraro
Herodias Janina Baechle
Salome Lise Lindstrom
Jochanaan Alan Held
Narraboth Carlos Osuna
Page Ulrike Helzel
1. Jude Thomas Ebenstein
2. Jude Peter Jelosits
3. Jude Pavel Kolgatin
4. Jude Benedikt Kobel
5. Jude Dan Paul Dumitrescu
1. Nazarener Sorin Coliban
2. Nazarener Hans Peter Kammerer
1. Soldat Ryan Speedo Green
2. Soldat Ayk Martirossian
Ein Cappadocier Jens Musger
Ein Sklave Daniel Lökös

Inhalt

Anfangs galt es als Skandalstück, dessen Uraufführung an der Wiener Hofoper der damalige Direktor Gustav Mahler um jeden Preis durchsetzen wollte: »Salome«, 1905 schließlich in Dresden erstmals gegeben, war lange Jahre im Haus am Ring von der Zensur verboten. In dem elektrisierenden und faszinierenden Werk lässt Strauss die erwachende Sexualität einer jungen Prinzessin gegen die asketische Glaubenswahrheit eines Propheten prallen. Wie ein Fieberwahn glüht der hundertminütige Einakter, mutig sprengte der Komponist gleichermaßen Klang- und Moralvorstellungen seiner Zeit. Bis heute bannt die Musik durch ihre enorme Bildhaftigkeit, hochgepeitschte Emotionalität und scharfe, bisweilen grelle Figurenzeichnung. Die aktuelle Inszenierung spiegelt die alttestamentarische Geschichte in der Jugendstil-Ornamentik ihrer Entstehungszeit und unter­streicht so den dekadenten Klangfarbenrausch des Werks.