La Bohème

Musik Giacomo Puccini

29. September 2019
Sonntag
19.00 - 21.30
1 Pause
29. September 2019
Sonntag
19.00 - 21.30
1 Pause
03. Oktober 2019
Donnerstag
19.30 - 22.00
1 Pause
03. Oktober 2019
Donnerstag
19.30 - 22.00
1 Pause
07. Oktober 2019
Montag
19.30 - 22.00
1 Pause
07. Oktober 2019
Montag
19.30 - 22.00
1 Pause
19. Dezember 2019
Donnerstag
19.30 - 22.00
1 Pause
19. Dezember 2019
Donnerstag
19.30 - 22.00
1 Pause
22. Dezember 2019
Sonntag
19.00 - 21.30
1 Pause
25. Dezember 2019
Mittwoch
19.30 - 22.00
1 Pause
25. Dezember 2019
Mittwoch
19.30 - 22.00
1 Pause

Besetzung 30.09.2017

Dirigent Eivind Gullberg Jensen
Regie und Bühnenbild Franco Zeffirelli
Kostüme Marcel Escoffier
Rodolfo Jinxu Xiahou
Mimì Hrachuhí Bassenz
Marcello Gabriel Bermúdez
Musetta Aida Garifullina
Schaunard Clemens Unterreiner
Colline Sorin Coliban
Benoit Wolfgang Bankl
Alcindoro Wolfgang Bankl

Inhalt

Literarische Vorlage zur 1896 unter Arturo Toscanini in Turin uraufgeführten »Bohème« ist ein höchst erfolgreicher Episoden-Roman des französischen Autors Henri Murger. In diesem entdeckte der Komponist Giacomo Puccini die Atmosphäre seiner eigenen, nostalgisch verklärten Studienjahre wieder: »Hier fand ich alles, was ich suche und liebe: die Ursprünglichkeit, die Jugend, die Leidenschaft, den Humor, die im Geheimen vergossenen Tränen und Liebe, die Freuden und Leid bringt.« Die lose Bilderfolge der originalen Handlung verdichtete er gemeinsam mit seinen Librettisten auf rund zwei Stunden Spieldauer, entwarf plastische Charakterporträts seiner jugendlichen Pariser Großstadthelden, die er zudem in musikalisch präzise skizzierten sozialen Räumen agieren ließ, und brachte so alle Facetten des Stoffes zum Klingen. Die Geschichte der todkranken Mimì, die inmitten von Armut und Krankheit das Glück einer großen Liebe erleben darf, wurde bald zum Dauerbrenner auf den internationalen Spielplänen. So auch in Wien: Rund eintausend Mal wurde die Oper inzwischen im Haus am Ring gegeben und zählt somit zu den erfolgreichsten Werken überhaupt. Mit der armenischen Sopranistin Ruzan Mantashyan und dem brasilianischen Tenor Atalla Ayan betritt nun eine neue Sängergene­ration die Bühne – und gibt Franco Zeffirellis klassischer, bildersatter Inszenierung frischen Schwung.