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Rossini-Symposium

Gustav Mahler-Saal

27. Juni 2022
Montag
11.00
4 Pausen

Besetzung 27.06.2022

Mitwirkende(r) Melanie Unseld Andrea Lindmayr-Brandl Barbara Babić Marie-Theres Arnbom Livio Marcaletti Oswald Panagl

Inhalt

Anlässlich von Rossini Mania findet ein eintägiges Symposium an der Wiener Staatsoper statt, das sich mit dem Komponisten und seinem Einfluss auf Wien beschäftigt. Wie heftig war das Rossini-Fieber wirklich? Was wusste Rossini über die Wiener Komponisten-Szene? Hat er Franz Schuberts Durchbruch als Opernkomponist wirklich verhindert?

PROGRAMM

Das Rossini-Fieber in Wien: Ein Faktencheck (11 Uhr)
LIVIO MARCALETTI, Musikwissenschaftler / Österreichische Akademie der Wissenschaften

Das Wiener Rossini Repertoire (11.30 Uhr)
ANDREAS LÁNG, OLIVER LÁNG, Dramaturgen / Wiener Staatsoper

Ein Blick hinter die Kulissen der Wiener Rossini-Tradition (11.50 Uhr)
MARIE-THERES ARNBOM, Direktorin / Österreichisches Theatermuseum

Italienische und deutsche Romantik: eine Gegenüberstellung (12.15 Uhr)
OSWALD PANAGL, Kulturwissenschaftler / Universität Salzburg

Mittagspause

»…in Moskau wie in Neapel, in London wie in Wien, in Paris wie in Kalkutta…« (14 Uhr)
Rossinis Erfolg in den europäischen Dimensionen seiner Zeit

MELANIE UNSELD, Institutsleiterin, Musikwissenschaft und Interpretationsforschung / Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Rossini und Schubert
Zwei ungleiche Konkurrenten auf den Wiener Bühnen (14.30 Uhr)

ANDREA LINDMAYR-BRANDL, Leiterin der Kommission für Interdisziplinäre Schubert-Forschung / Österreichische Akademie der Wissenschaften

Rossini in der Vorstadt (15 Uhr)
BARBARA BABIĆ, Musikwissenschaftlerin / Universität Leipzig

Das Symposium findet im Gustav Mahler-Saal statt. Der Eintritt ist frei. Die Vorträge können auch einzeln besucht werden.