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Von der Liebe Tod
Das klagende Lied. Kindertotenlieder.

Musik Gustav Mahler
Das klagende Lied Märchenspiel für Soli, gemischten Chor und großes Orchester
Text Gustav Mahler nach Ludwig Bechstein und den Brüdern Grimm

Kindertotenlieder
Text Friedrich Rückert

Generalprobe

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Besetzung 26.09.2022

Inszenierung Calixto Bieito
Bühne Rebecca Ringst
Kostüme Ingo Krügler
Licht Michael Bauer
Bühnenbildassistenz Annett Hunger

Inhalt

Der von Lorenzo Viotti dirigierte und von Calixto Bieito in einem Raum von Rebecca Ringst inszenierte Musik- theaterabend verbindet zwei Schlüsselwerke Gustav Mahlers. Auf die frühe Märchenkantate des 19-jährigen Das klagende Lied (1879/80) folgen die späten Kindertotenlieder aus der ersten Hälfte seines letzten Lebensjahrzehnts (1901/04).

Im Klagenden Lied, einem Hybrid aus Lied, Symphonik und Chorkantate, sind in schöpferischer Auseinander- setzung mit dem Musikdrama Richard Wagners auch eine Reihe nie realisierter Opernpläne des Konservatoriums- absolventen aufgegangen. So knüpfte der junge Komponist an die beiden harmonisch und instrumentationstechnisch avanciertesten Ring-Partituren Siegfried und Götterdämmerung ebenso an wie an archaisierende Intonationen der Meistersinger, und schuf, auch als sein eigener Textdichter, einen weit ausgreifenden Märchenkosmos voll offener und versteckter Anspielungen auf Wagners Mythenwelt. Motive aus den Kinder- und Hausmärchen (1812—1858) der Brüder Grimm sowie aus Ludwig Bechsteins Neuem deutschen Märchenbuch (1865) verflicht Mahler zur Ballade »vom singenden Knochen«.