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Der Rosenkavalier

am 27. März 2024
Musik Richard Strauss Text Hugo von Hofmannsthal
→ Komödie für Musik in drei Akten

Zukünftige Termine

21. März 2024
Donnerstag
18.00 - 22.15
2 Pausen
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25. März 2024
Montag
18.00 - 22.15
2 Pausen
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27. März 2024
Mittwoch
18.00 - 22.15
2 Pausen
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30. März 2024
Samstag
18.00 - 22.15
2 Pausen
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Besetzung 27.03.2024

Musikalische Leitung Axel Kober
Inszenierung Otto Schenk
Bühne Rudolf Heinrich
Kostüme Erni Kniepert
Feldmarschallin Julia Kleiter
Baron Ochs auf Lerchenau Christof Fischesser
Octavian Christina Bock
Herr von Faninal Adrian Eröd
Sophie Slávka Zámečníková
Ein Sänger Angel Romero
Leitmetzerin Regine Hangler
Valzacchi Norbert Ernst
Annina Monika Bohinec
Polizeikommissar Wolfgang Bankl
Haushofmeister bei Faninal Lukas Schmidt
Notar Marcus Pelz
Modistin Daria Kolisan
Wirt Jörg Schneider

Inhalt

Digitales Programmheft


INHALT

Die Marschallin hat eine Nacht mit ihrem jungen Geliebten Octavian verbracht. Das morgendliche Zusammensein wird durch Baron Ochs auf Lerchenau gestört. Dieser bittet die Marschallin um einen geeigneten Kandidaten, der seiner blutjungen Braut Sophie – Tochter des neugeadelten, reichen Herrn von Faninal – eine silberne Rose überbringen soll. Die Marschallin schlägt Octavian vor. Melancholisch sinniert sie über die Vergänglichkeit des Lebens. Mit »leichtem Herz und leichten Händen« will sie Octavian einst ziehen lassen…
Als dieser Sophie begegnet, verliebt er sich in sie. Sophie, die den wenig anziehenden Ochs nicht heiraten will, empfindet gleiches für Octavian. Doch erst nachdem dem Baron Ochs eine Falle gestellt wurde und er als zukünftiger Ehemann untragbar geworden ist, scheint das Liebesglück von Sophie und Octavian gesichert. Zumal die Marschallin sich treu bleibt und, wenn auch schweren Herzens, Octavian ziehen lässt.

HINTERGRUNDINFORMATION

Mit dem 1911 uraufgeführten »Rosenkavalier« ge­lang Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal die Gestaltung einzigartiger Momente der Operngeschichte: von den Monologen der Marschallin über die Rosenüberreichung bis zum verklärten Schlussterzett. Dabei sollte das Kolorit eines erfundenen theresianischen Wiens weniger zur sentimentalen Rückschau einladen, als einen Blick ins Kaleidoskop menschlicher, auch gebrochener, Empfindungswelten gestatten. In Wien zählt der »Rosenkavalier« zum zentralen Repertoirebestand, dem sich stets auch die großen Interpreten am Dirigentenpult widmeten. Das zeigt sich etwa an der aktuellen Produktion, die im Jahr 1968 unter Leonard Bernstein zur Premiere kam. 

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