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Falstaff

Musik Giuseppe Verdi Text William Shakespeare & Arrigo Boito

14. Juni 2022
Dienstag
19.00 - 21.45
1 Pause
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
17. Juni 2022
Freitag
19.00 - 21.45
1 Pause
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
21. Juni 2022
Dienstag
19.00 - 21.45
1 Pause
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
24. Juni 2022
Freitag
19.00 - 21.45
1 Pause
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal

Besetzung 14.06.2022

Dirigent Giampaolo Bisanti
Regie und Licht Marco Arturo Marelli
Bühne Marco Arturo Marelli
Kostüme Dagmar Niefind
Falstaff Gerald Finley
Ford Boris Pinkhasovich
Fenton Frédéric Antoun
Alice Ford Eleonora Buratto
Nannetta Vera-Lotte Boecker
Mrs. Quickly Monika Bohinec
Meg Page Isabel Signoret
Dr. Cajus Thomas Ebenstein
Bardolfo Daniel Kluge
Pistola Ilja Kazakov
Robin Noah Schuster

Inhalt

Digitales Programmheft


Der im Gasthaus zum Hosenbande residierende, dicke Ritter Sir John Falstaff hat kein Geld mehr, um seine Zeche zu bezahlen. Von seiner Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht überzeugt, möchte er das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Er verfasst zwei Liebesbriefe gleichen Inhalts an Alice Ford und Meg Page, zwei wohlhabende Bürgersgattinnen, und bittet sie um ein Rendezvous. Diese hecken gemeinsam einen Plan aus, Falstaff zum Narren zu halten. Mrs. Quickly wird als Liebesbotin entsandt, um ihn zwischen zwei und drei Uhr in Fords Haus einzuladen, da nämlich sei der eifersüchtige Hausherr nicht daheim. Falstaff nimmt die Einladung an. Kurz darauf macht ihm Ford seine Aufwartung. Er gibt sich als Signor Fontana aus, sei in Alice verliebt, werde von ihr aber nicht erhört. Da er von Falstaffs Verführungskünsten gehört hat, bitte er diesen, gegen Bezahlung amouröse Vorarbeit zu leisten. Prahlerisch gibt ihm Falstaff zu verstehen, dass er noch heute Alice in den Armen halten werde. Ford glaubt sich von Alice betrogen und stürmt zwischen zwei und drei Uhr sein Haus, wo sich Falstaff bereits zum Rendezvous mit Alice eingefunden hat. Den Frauen gelingt es gerade noch, ihn in einem Wäschekorb zu verstecken. Unter Gelächter wird Falstaff in die Themse geleert.

Noch einmal lässt sich Falstaff zu einem Rendezvous überreden: Als Schwarzer Ritter soll er sich im nächtlichen Park von Windsor mit einem Geweih am Kopf einfinden. Dort aber fallen die als Elfen und Kobolde ver- kleideten Bürger über ihn her und setzen ihm gehörig zu. Doch auch Fords Plan, den kauzigen Arzt Dr. Cajus mit seiner Tochter Nannetta zu verheiraten, die den armen Fenton liebt, schlägt fehl. Im allgemeinen Durcheinander findet das richtige Paar zueinander. Wer denn nun der Betrogene sei, fragt Falstaff. Man einigt sich: Alles ist Spaß auf Erden.

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