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Ariadne auf Naxos

Musik Richard Strauss Text Hugo von Hofmannsthal
→ Oper in einem Akt nebst einem Vorspiel

14. November 2022
Montag
19.30 - 22.00
1 Pause
17. November 2022
Donnerstag
19.30 - 22.00
1 Pause

Besetzung 14.11.2022

Musikalische Leitung Thomas Guggeis
Inszenierung Sven-Eric Bechtolf
Bühne Rolf Glittenberg
Kostüme Marianne Glittenberg
Licht Jürgen Hoffmann
Der Haushofmeister Herbert Föttinger
Ein Musiklehrer Jochen Schmeckenbecher
Der Komponist Kate Lindsey
Der Tenor (Bacchus) Eric Cutler
Ein Tanzmeister Thomas Ebenstein
Zerbinetta Serena Sáenz
Die Primadonna (Ariadne) Camilla Nylund
Harlekin Michael Arivony
Scaramuccio Carlos Osuna
Truffaldin Ilja Kazakov
Lakai Marcus Pelz
Brighella Hiroshi Amako
Najade Bryony Dwyer
Dryade Szilvia Vörös
Echo Aurora Marthens

Inhalt

Digitales Programmheft (2,50€)


»Ariadne auf Naxos«, das dritte gemeinsame Werk von Strauss und Hofmannsthal, wurde in seiner zweiten (und bekannten) Fassung 1916 an der Wiener Hofoper uraufgeführt. Die eigentliche Oper kreist um Ariadnes Begegnung mit den Gespenstern ihrer Einsamkeit. Voran­gestellt ist ihr ein alptraumhaftes Scherzo über Theaterschaffende, die den Launen eines Mäzens ausgeliefert sind.

INHALT
Vor einer Höhle an den Gestaden der Insel Naxos wartet Ariadne auf den Tod, da sie von Theseus, ihrem Geliebten, verlassen wurde. Und so hört und achtet sie auf nichts mehr um sie herum: nicht auf die drei Nymphen, nicht auf die Komödianten, die sie aufheitern wollen, auch nicht auf Zerbinetta, die in einer halsbrecherischen Arie der Trauernden aus reicher Erfahrung rät, dem Entschwundenen keine Träne nachzuweinen und offen für eine neue Liebe zu sein.

Da naht aus der Ferne ein strahlender Jüngling, Bacchus, der Gott der ewigen Erneuerung. Er kommt aus den Armen der Zauberin Circe, bei der er nicht finden konnte, was er suchte. Ariadne, ihn für den Todesboten haltend, geht ihm entgegen und entbrennt sogleich, ohne es sofort zu bemerken, in ekstatischer Hingabe, die vom Gott erwidert wird. Durch den jeweils anderen verwandelt und wie neu geschaffen, können Ariadne und Bacchus als gerade- zu mystisch vereintes Paar die Oper beschließen.