Cookie-Einstellungen

Dieses Tool hilft Ihnen bei der Auswahl und Deaktivierung verschiedener Tags / Tracker / Analysetools, die auf dieser Website verwendet werden.

Essentiell

Funktional

Marketing

Statistik

Jenufa

Musik Leos Janáček

Wiederaufnahme

09. Oktober 2022
Sonntag
19.00 - 22.15
2 Pausen
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
12. Oktober 2022
Mittwoch
19.00 - 22.15
2 Pausen
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
15. Oktober 2022
Samstag
19.00 - 22.15
2 Pausen
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
19. Oktober 2022
Mittwoch
19.00 - 22.15
2 Pausen
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
23. Oktober 2022
Sonntag
19.00 - 22.15
2 Pausen
Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal

Besetzung 09.10.2022

Musikalische Leitung Tomáš Hanus
Inszenierung David Pountney
Bühnenbild Robert Israel
Kostüme Marie-Jeanne Lecca
Lichtgestaltung Mimi Jordan Sherin
Choreographie Renato Zanella
Laca David Butt Philip
Števa Buryjia Michael Laurenz
Die Küsterin Buryja Eliška Weissová
Jenůfa Asmik Grigorian
Die alte Buryja Margarita Nekrasova
Altgesell Marcus Pelz
Dorfrichter Dan Paul Dumitrescu
Frau des Dorfrichters Stephanie Houtzeel
Karolka Anna Bondarenko
Schäferin Daria Sushkova
Barena Jenni Hietala
Jana Ileana Tonca

Inhalt

Für Regisseur David Pountney ist Jenůfa, trotz aller Düsternis, eine Erlösungsoper, in der die Protagonistin zur menschlichen Heroine reift. Denn selbst nach zahlreichen Schicksalsschlägen, die sie in einer engstirnigen Gesellschaft treffen, findet sie die Kraft, all jenen zu verzeihen, die Schuld an ihrem Unglück haben. Mit Asmik Grigorian in der Titelpartie steht eine Ausnahmeerscheinung auf der Bühne: Eine Künstlerin, die die ihr anvertrauten Partien mit höchster Intensität durchdringt und Charaktere von atemlos machender Bannkraft schafft.


INHALT

In der Mühle der alten Buryja leben ihr Enkel Števa und dessen Cousine Jenůfa, die von Števa ein Kind erwartet, was sie aber bisher verheimlichen konnte. Auch Števas Stiefbruder, der Knecht Laca, liebt Jenůfa, wird von ihr aber zurückgewiesen. In einer Aufwallung eifersüchtiger Wut zerschneidet er ihr Gesicht. Jenůfas Schönheit, mit der sie Števa für sich einnehmen konnte, ist dahin. Einige Monate später hat Jenůfa heimlich im Haus ihrer Stiefmutter, der Küsterin, das Kind zur Welt gebracht. Vergeblich fleht die Küsterin Števa an, sich zu seinem Sohn zu bekennen. Als einzige Hoffnung bleibt ihr nur noch Laca, der längst sein Vergehen bereut hat und Jenůfa auch nehmen würde, aber zurückschreckt, als er erfährt, dass sie von Števa ein Kind hat. Dieses sei gestorben, sagt ihm die Küsterin und schickt ihn fort, alles für die Hochzeit vorzubereiten. Während Jenůfa schläft, nimmt die Küsterin den Säugling an sich und ertränkt ihn im eisigen Bach. Ihrer Stieftochter redet sie ein, ihr Kind sei gestorben, als sie, Jenůfa, im Fieber krank darnieder lag. Am Tag der Hochzeit Jenůfas mit Laca, zu der auch Števa und seine Verlobte Karolka geladen sind, wird die Kindesleiche entdeckt. Die Küsterin, von Gewissensqualen gepeinigt, gesteht ihr Verbrechen. Jenůfa vergibt der Küsterin, gibt Laca frei, doch er bekennt sich zu ihr und seiner Liebe.

Pressestimmen »Jenůfa«

Die Presse, David Gajdos: »Jubel für Asmik Grigorians erste Wiener Jenůfa«; »Für Glück und Jubel...

Das Schicksal mahlt in Ces

Mit unbarmherziger Regelmäßigkeit erzwingt sich in Leoš Janáčeks »Jenůfa« die monotone Achtelkette...