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Manon

Musik Jules Massenet Text Henri Meilhac & Philippe Gille nach Abbé Prévost
→ Opéra comique in fünf Akten

13. Mai 2023
Samstag
1 Pause
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Besetzung 13.05.2023

Musikalische Leitung Bertrand de Billy
Inszenierung Andrei Serban
Bühne und Kostüme Peter Pabst
Manon Lescaut Pretty Yende
Chevalier Des Grieux Charles Castronovo
Graf Des Grieux Dan Paul Dumitrescu
Lescaut Michael Arivony

Inhalt

Mit der Uraufführung der »Manon« konnte Jules Massenet 1884 den wahrscheinlich größten Triumph seiner Komponisten-Laufbahn feiern – sowohl in Frankreich als auch außerhalb seines Heimatlandes. Was das Publikum von Anfang an beeindruckte, war die Vielgestaltigkeit der musikalischen Formen und Texturen: Blitzartig wird zwischen Massenszenen und kammerspielartigen Abschnitten gewechselt, jede noch so knappe Szene erhält ihre eigene, facettenreich ausgearbeitete Stimmung zwischen Genremalerei, Komödie und empfindsamer Tragödie. Zugleich verstärkt Massenet im Vergleich zur Romanvorlage das Geheimnisvolle der männerbetörenden, zwischen Liebe und Luxus dahintreibenden Kindfrau Manon. Andrei Serbans Inszenierung nimmt den Rhythmus der Partitur auf und lässt mit Hilfe von Projektionen üppige Bühnentotalen auf klar gezeichnete Detailaufnahmen folgen, wobei er den Bühnenraum gelegentlich auch durch den Einsatz von Spiegeln auf ungewohnt-raffinierte Weise erweitert. Nach ihrem Hausdebüt als Susanna in der »Nozze di Figaro«-­Wiederaufnahme im Jänner 2021 gibt die britische Sopranistin Louise Alder ihre erste Wiener Manon Lescaut, als ihr Bühnengeliebter Chevalier Des Grieux debütiert der amerikanische Tenor Michael Fabiano. In der Partie des zwielichtigen Lescaut ist einmal mehr Publikumsliebling Adrian Eröd zu erleben.

Diese Produktion wird gefördert von: