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Aida

Musik Giuseppe Verdi Text Antonio Ghislanzoni

Wiederaufnahme

14. Jänner 2023
Samstag
19.00 - 22.15
1 Pause
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18. Jänner 2023
Mittwoch
19.00 - 22.15
1 Pause
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21. Jänner 2023
Samstag
19.00 - 22.15
1 Pause
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24. Jänner 2023
Dienstag
19.00 - 22.15
1 Pause
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Besetzung 14.01.2023

Dirigent Nicola Luisotti
Regiekonzept Nicolas Joel
Ausstattung Carlo Tommasi
Choreographie Jan Stripling

Inhalt

Mit Aida schuf Giuseppe Verdi eines seiner populärsten Werke (an der Wiener Staatsoper ist es sogar sein bisher meistgespieltes), eine Oper, die in bestechender Spannungsdramaturgie große Massenszenen mit intimen, fast kammerspielhaften Momenten verknüpft. Die Wiederaufnahme im Jänner wird von einem international einzigartigen Solistenensemble gestaltet: Jonas Kaufmann singt seinen ersten Radames an der Wiener Staatsoper, Elīna Garanča gibt ihr langersehntes Debüt als Amneris, Luca Salsi ist als Amonasro und Alexander Vinogradov als Ramfis zu erleben.

1. Akt

Die Äthiopier bedrohen unter der Führung ihres Königs Amonasro aufs Neue das ägyptische Reich. Auf Rat der Göttin Isis soll Radames als Feldherr an der Spitze der ägyptischen Krieger gegen die Äthiopier ziehen. Radames träumt von Ehre und Ruhm - und von Aida, die als äthiopische Sklavin der ägyptischen Königstochter Amneris dient. Geheime, innige Liebe verbindet Radames und Aida. Aber auch Amneris begehrt den jungen, tapferen Krieger leidenschaftlich. Plötzlicher Argwohn erwacht in ihr, als sie der Blicke zwischen den Verliebten gewahr wird. Unter Jubel und Zeremonien wird Radames vom König die Feldherrnwürde übertragen. Aida ist verzweifelt: Radames, der Geliebte, wird gegen ihr Volk, ja sogar, was am ägyptischen Königshofe allerdings niemand ahnt, gegen ihren Vater Amonasro kämpfen. Priester und Priesterinnen beschwören den Gott Ptah, den Ägyptern im Kampfe gegen die Äthiopier beizustehen. Radames erhält vom Oberpriester Ramphis das heilige siegbringende Schwert.

2. Akt

Das ägyptische Heer hat die Feinde geschlagen. Amneris wird von ihren Sklavinnen für das Siegesfest geschmückt. Sehnsüchtig erwartet sie den begehrten Radames. Aber plötzlich quälen sie wieder Zweifel. Sollte sie in Aida wirklich eine Rivalin haben? Sie muss sich Gewissheit verschaffen. Durch eine List gelingt es ihr, Aida das Geständnis ihrer Liebe zu Radames zu entlocken. Radames wird als Sieger triumphal empfangen. Im Zuge der äthiopischen Gefangenen erblickt Aida ihren Vater. Amonasro verschweigt jedoch seinen Stand, erklärt, dass der äthiopische König im Kampfe gefallen sei, und bittet um Gnade für die Mitgefangenen. Ramphis warnt, aber auch Radames schließt sich dieser Bitte an. Die Gefangenen werden freigelassen. Nur Aida und ihr Vater sollen weiterhin als Geiseln am ägyptischen Hofe bleiben. Als Dank für seinen mutigen Einsatz fürs Vaterland bietet der König Radames die Hand seiner Tochter Amneris und die Thronfolge. Das Volk jubelt; freudentrunken sieht sich Amneris am Ziel ihrer Träume.

3. Akt

Amneris wird von Ramphis in den Tempel der lsis geführt, um dort die Nacht vor ihrer Vermählung mit Radames zu beten. Aida erwartet Radames. Amonasro, dem die Neigung seiner Tochter zu dem ägyptischen Feldherrn nicht verborgen geblieben ist, ist ihr gefolgt. Unter Beschwörung der Leiden ihres Volkes überredet er sie, Radames zur Preisgabe der ägyptischen Angriffspläne gegen die inzwischen wieder erstarkten Äthiopier zu bewegen. Verzweifelt willigt Aida ein. Amonasro verbirgt sich. Aida gelingt es, Radames zu einer gemeinsamen Flucht zu verleiten und von ihm einen Weg zu erfahren, der vor den ägyptischen Truppen sicher ist. Damit hat Radames aber den Aufmarschplan der Ägypter für den bevorstehenden Kampf verraten. Triumphierend tritt Amonasro aus seinem Versteck hervor und gibt sich als König der Äthiopier zu erkennen. Radames, die Tragweite seines Verrates erkennend, stellt sich den Wachen. Amonasro und Aida fliehen.

4. Akt

Radames, des Hochverrats angeklagt, soll zum Tode verurteilt werden. Amneris, die ihn noch immer liebt, versucht, ihn durch Widerruf seines Geständnisses dem bevorstehenden Schicksal zu entreißen. Aber für Radames ist ein Leben ohne Aida sinnlos. Er weist den Antrag von Amneris zurück. Schweigend anerkennt er das Urteil der Priester: Tod durch Einmauerung. In einem unterirdischen Gewölbe eingeschlossen, erwartet Radames sein Ende. Plötzlich wird er gewahr, dass er nicht alleine ist. Aida hat sich unbemerkt eingeschlichen, bereit, mit dem Geliebten zu sterben. Im Tode erfüllt sich ihre Liebe ...