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Die Zauberflöte

Musik Wolfgang Amadeus Mozart Text Emanuel Schikaneder
→ Deutsche Oper in zwei Aufzügen

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Besetzung 22.06.2022

Musikalische Leitung Ivor Bolton
Inszenierung Moshe Leiser Patrice Caurier
Bühne Christian Fenouillat
Kostüme Agostino Cavalca
Licht Christophe Forey
Choreographische Mitarbeit Beate Vollack
Sarastro Ante Jerkunica
Tamino Pavel Petrov
Sprecher Clemens Unterreiner
Königin der Nacht Federica Guida
Pamina Hanna-Elisabeth Müller
Papagena Ileana Tonca
Papageno Georg Nigl
1. Priester Angelo Pollak
2. Priester Clemens Unterreiner
1. Dame Caroline Wenborne
2. Dame Szilvia Vörös
3. Dame Noa Beinart
Monostatos Robert Bartneck
1. Geharnischter Carlos Osuna
2. Geharnischter Dan Paul Dumitrescu

Inhalt

Digitales Programmheft


Der junge Prinz Tamino wird von einer gefährlichen Schlange verfolgt. Im letzten Moment retten drei rätselhafte Damen den Ohnmächtigen und töten die Schlange. Als Tamino wieder zu sich kommt, trifft er auf Papageno. Die drei Damen übergeben Tamino ein Bildnis von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht. Der Prinz verliebt sich in das Bild und verspricht der Königin, Pamina aus den Händen Sarastros, der sie geraubt hat, zu befreien. Er macht sich gemeinsam mit Papageno auf die Reise: Zur Unterstützung erhalten Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein Glockenspiel.

Papageno, der von Tamino vorausgeschickt wurde, trifft auf Pamina, die vom Sklaven Monostatos bedrängt wird. Papageno schlägt Monostatos in die Flucht und gewinnt Pamina für Tamino. Als sie sich davonmachen wollen, werden sie von Sarastro und seinem Gefolge überrascht.

Im zweiten Teil der Oper erkennt Tamino die Güte Sarastros. Um aber ein vollwertiges Mitglied seiner Priesterschaft zu werden, muss er – zusammen mit Papageno – mehrere schwere Prüfungen bestehen. Tamino gelingt es, alle Proben vorbildlich zu meistern und darf zum Lohn, gemeinsam mit Pamina, an die Stelle Sarastros treten. Papageno, der nicht so erfolgreich war, wird dennoch mit einer zu ihm passenden Partnerin – Papagena – beglückt.