Aktuelle Covid-19 Richtlinien

Liebes Publikum,

wie angekündigt, verschärft die Stadt Wien ihre Corona-Regeln. Die diebsezügliche Verordnung tritt mit Freitag, 19. November in Kraft. Für Kulturbetriebe besonders wichtig ist dabei die „2G-Plus-Regel“.

Wir haben für Sie zusammengefasst, was diese 2G-Plus-Regel für Ihren Besuch in der Wiener Staatsoper bedeutet:
 

Sie benötigen beim Einlass folgende Nachweise bzw. Dokumente:

  • Eine gültige Eintrittskarte, personalisiert auf Ihren Namen
  • Einen Nachweis über 2G (Geimpft, Genesen). Alle Details dazu finden Sie untenstehend.
  • Einen negativen PCR-Test, nicht älter als 48 Stunden. Dabei gilt Datum und Uhrzeit der Testabnahme, sowie des Vorstellungsendes
  • Einen amtlichen Lichtbildausweis
  • Aufgrund der 2G-Plus-Regel gibt es keine Maskenpflicht. Mit dem Tragen einer Maske tragen Sie jedoch zur Sicherheit aller Anwesenden bei.

    Hier finden Sie kostenlose PCR-Testangebote in Wien, NÖ, BGL


Kostenlose PCR-Testangebote



Ausnahmeregelungen betreffend PCR-Test:

Man hört und liest aktuell immer wieder, dass vor allem außerhalb Wiens durch die hohe Anzahl an Tests und die daraus resultierende Überforderung der Labors PCR-Testergebnisse erst sehr spät geliefert werden. Für diese Fälle sieht die Verordnung eine Ausnahme vor, so dass Sie trotz verspäteten Ergebnisses nicht auf die Vorstellung verzichten müssen:

Sollten Sie zeitgerecht einen PCR-Test abgegeben haben und das Ergebnis auf sich warten lässt, so gilt auch der Nachweis der PCR-Testabgabe (z.B. Mail, Bestätigung) sowie ein Antigen-Schnelltest, nicht älter als 24 Stunden in Kombination mit o.a. Dokumenten als Eintritt. In diesem Fall sind Sie jedoch verpflichtet, während der gesamten Vorstellung eine FFP2-Maske zu tragen.


Labor Mustafa neben der Wiener Staatsoper

Sollte Sie zu keiner der oben angeführten Testmöglichkeiten einen Zugang haben, oder nicht wissen, wo Sie zeitnah einen Antigen-Test machen können, so hat unser Partner, Labor Doz. DDr. Stefan Mustafa in den Arkaden in der Operngasse, direkt bei der Wiener Staatsoper, eine kostenpflichtige Testmöglichkeit eingerichtet. 

Dieser Test-Container stellt ein PCR- und ein Antigen-Testangebot mit einem Spezialpreis für Besucherinnen und Besucher der Wiener Staatsoper zur Verfügung. Der Container ist von Montag-Sonntag in der Zeit von 09.00-19.00 Uhr geöffnet. Die Vorlage einer gültigen Eintrittskarte ist notwendig. Ein PCR-Test am Vortag für den nächsten Tag (Abgabe zwischen 09.00-17.00 Uhr) kostet 30€, ein PCR-Test am selben Tag (Abgabe von 09.00-10.30 Uhr) 40€. In beiden Fällen liegt das Ergebnis am Vorstellungstag spätestens um 17.30 Uhr vor.

Ein Antigen-Schnell-Test kostet für Besucherinnen und Besucher der Wiener Staatsoper 9,90€. Das Ergebnis liegt nach 15 Minuten vor. Wenn Sie also bis zu 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn einen Test machen, steht das Ergebnis zeitgerecht für Ihren Besuch zur Verfügung.

Uns ist bewusst, dass diese Vorgaben der Stadt Wien für Sie Erschwernisse bedeuten, wir bitten Sie aber unbedingt darum, diese einzuhalten, da wir Sie ansonsten trotz gültiger Eintrittskarte und 2G-Nachweis nicht einlassen dürfen. 

Herzlichen Dank für Verständnis. 

Ihr Team der Wiener Staatsoper


Covid-19 Maßnahmen bis 18. November: In der Wiener Staatsoper gilt nach wie vor die »2G«-Regel (»Genesen-Geimpft«), jedoch ist ein Nachweis über neutralisierende Antikörper seit 8. November als Nachweis einer überstandenen Infektion nicht mehr gültig. Bitte beachten Sie, dass Sie, sollten Sie mit einem in Österreich nicht zugelassenen Impfstoff (zugelassen sind: BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson) geimpft worden sein, auch hier der Nachweis über neutralisierende Antikörper nicht mehr gültig ist. Die Zweitimpfung ist ab 6. Dezember nur noch 9 Monate gültig. 

Hier finden Sie die aktuellen Corona-Regeln der Stadt Wien. 

→ Aufgrund der 2G-Plus-Regelung gilt in der Wiener Staatsoper keine Maskenpflicht. Mit dem Tragen einer Maske leisten Sie jedoch einen Beitrag zur Sicherheit aller Anwesenden. 

→ Ihre Karten werden beim Kauf personalisiert. Dies bedeutet, dass die Namen der Personen, die die Vorstellung besuchen werden, auf die Karten aufgedruckt werden. Weiters wird die Telefonnummer jeder Besucherin und jedes Besuchers erhoben. Die Personalisierung wird von den Behörden verlangt, um im Falle einer etwaigen COVID-19-Infektion Kontaktketten rasch nachvollziehen zu können. Bitte beachten Sie, dass vor Betreten des Hauses Kontrollen der Übereinstimmung zwischen der Inhaberin bzw. dem Inhaber einer Karte und dem darauf abgedruckten Namen durchgeführt werden. Bitte daher zur Vorstellung einen amtlichen Lichtbildausweis mitbringen.

→ Sollten Sie die Karten weiterschenken oder für jemand anderen besorgen, so müssen Sie beim Kauf die Namen der beschenkten Personen bzw. die tatsächlichen Besitzerin oder den tatsächlichen Besitzer bekanntgeben. Die Kontaktdaten inkl. Telefonnummer bzw. Email (wenn vorhanden) werden in unserem Ticket-System erfasst und der Name auf die Karte gedruckt. Die Ersatzpersonen können entweder unter der Woche an den Tageskassen der Bundestheater (Burgtheater, Volksoper, Staatsoper - Öffnungszeiten) oder am Abend am Helpdesk im Foyer der Wiener Staatsoper gegen Vorlage der Originalkarten die Karten mittels Ausweis umpersonalisieren lassen. 

Personalisierungen für Abonnement-Karten erfolgen grundsätzlich (über Personalisierungslink, telefonisch, per Mail) bis 14 Tage vor der Vorstellung um einen rechtzeitigen Versand der Abonnement-Karten zu gewährleisten. Karten die bis zu diesem Zeitpunkt nicht personalisiert wurden, sind am Vorstellungsabend am Helpdesk (rechts und links der Feststiege) abzuholen und dort zu personalisieren. Nachträgliche Umpersonalisierungen bereits zugesandter bzw. selbst ausgedruckter Abonnement-Karten können ebenfalls am Vorstellungsabend am Helpdesk durchgeführt werden.

→ Die Türen sind bereits eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Da wir ab 19. November im Rahmen der 2G-Plus-Richtlinie zusätzlich zu Ihrem 2G-Nachweis auch Ihren aktuellen negativen PCR-Test kontrollieren müssen, bitten wir Sie möglichst früh da zu sein. 

→ Beim Betreten des Gebäudes ist dann am Eingang ein Nachweis »Geimpft-Genesen« (Am einfachsten geht dies über den Grünen Pass. Hier finden Sie alle Informationen.) und ein aktueller, negativer PCR-Test, also ein 2G-Plus-Nachweis vorzuweisen. Dieser Test darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen und muss bis zum Ende der Vorstellung gültig sein. Dabei gelten Datum und Uhrzeit der Testabnahme und nicht des Ergebnisses. 

Eine Liste kostenloser PCR-Testangebote in Wien/NÖ/BGL finden Sie hier

Genesen:

1. Vorlage eines Genesungszertifikats betreffend eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2
2. Vorlage eines Absonderungsbescheids, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierte Person ausgestellt wurde
(Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper ist seit 8. November 2021 nicht mehr gültig.)

Geimpft:

1. Vorlage eines Impfzertifikats betreffend eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte entweder 
a) Zweitimpfung, wobei diese nicht länger 360 Tage zurückliegen darf (ab 6. Dezember nur noch 270) und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sind
b) Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist , wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf (zB Johnson & Johnson)
c) Erstimpfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wurde, wobei die Impfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf (ab 6. Dezember nicht länger als 270 Tage). Eine Erstimpfung lediglich in Kombination mit einem Nachweis über neutralisierende Antikörper ist seit 8. November nicht mehr gültig. 
d) Dritte bzw. weitere Impfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und einer Impfung im Sinne der laut Punkt a, b oder c mindestens 120 Tage verstrichen sein müssen.

2. Vorlage eines internationalen Impfpass gemäß Art. 36 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005), BGBl. III Nr. 98/2008 in der Fassung BGBl. III Nr. 182/2016, in dem eine der oben genannten Impfungen eingetragen ist.

3. Personen, die nicht geimpft werden können, müssen ein ärztliches Attest und einen negativen PCR Test, der nicht älter als 48h sein darf, vorlegen. 

Durch Vorlage einer Bestätigung, die von einem in Österreich oder im EWR zur selbständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellt wurde, kann an Stelle eines [2G]-Nachweises oder Zertifikates ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test), dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf in Form eines:
a) Zertifikates gemäß § 4c Epidemiegesetz 1950
b) Nachweises einer befugten Stelle vorgewiesen werden. 

Folgende Impfstoffe sind zugelassen:

Zutritt für Kinder: Ein Zutrittstest für Kinder wird ab 6 Jahren benötigt. Für Kinder von 6-12 Jahren gelten PCR-Tests 72 Stunden und Antigen-Test 48 Stunden oder der Corona-Test-Pass (»Ninja-Pass«). Das heißt, dass drei Testungen während der Woche durchgeführt wurden. 

Bei Personen vom vollendeten 6. Lebensjahr bis zum vollendeten 12. Lebensjahr gilt, dass die Abnahme eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf. Abweichend davon können diese 
Personen auch ein negatives Testergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, in Form eines:
a) Zertifikates gemäß § 4c Epidemiegesetz 1950,
b) Nachweises einer befugten Stelle oder
c) Nachweises gemäß § 3 Z 8 der COVID-19-Schulverordnung 2021/22 (Ninja-Pass)
vorweisen. 
Ein Corona-Testpass (»Ninja-Pass«) gilt in der Woche, in der alle gemäß der COVID-19-Schulverordnung 2021/2022 vorgesehenen Testungen pro Unterrichtswoche eingetragen sind, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche als Nachweis.

Die Zertifikate bzw. Nachweise sind für die gesamte Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.

Ausweiskontrolle

→ Um sicherzustellen, dass der Name, der auf Ihrem Ticket aufgedruckt ist, Ihnen auch tatsächlich eindeutig zugeordnet werden kann, sind wir verpflichtet, am Eingang nicht nur die Karten, sondern auch die Ausweise zu kontrollieren. Halten Sie daher bitte einen amtlichen Lichtbildausweis bereit. Bitte beachten Sie, dass die Kontrollen am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen werden. Wir ersuchen Sie daher, möglichst früh zu erscheinen, die Türen sind bereits eine Stunde vor Beginn der Vorstellung geöffnet.

→ Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände. Desinfektionsmittelspender finden Sie an allen Eingängen, an den zentralen Zugängen zum Zuschauerraum sowie im Bereich der Buffets.

→ Die Garderoben werden geöffnet sein.
 

→ Aufgrund der 2G-Plus-Regelung gilt in der Wiener Staatsoper keine FFP2-Maskenpflicht. Mit dem Tragen einer Maske tragen Sie jedoch zur Sicherheit aller Anwesenden bei.

→ Die Vorstellungen der Wiener Staatsoper werden mit den gewohnten Pausen gespielt. 

→ Unsere Buffets sind vor den Vorstellungen und in den Pausen geöffnet. Um Wartezeiten zu vermeiden, können Sie über die Gerstner App oder über Gerstner.at Speisen und Getränke vorbestellen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

→ Der Zugang zu den deutlich häufiger gereinigten und vor allem desinfizierten Toiletten ist Corona-gerecht geregelt. Eine bestimmte Personenzahl gleichzeitig darf nicht überschritten werden, der Publikumsdienst wird dafür sorgen, dass diese Regelung eingehalten wird.

→ Wir ersuchen Sie um Verständnis, dass Backstage-Besuche oder das Einholen von Autogrammen beim Bühneneingang aufgrund der aktuellen Lage bis auf weiteres leider nicht möglich sind.

→ Im Anschluss an jede Vorstellung wird der leere Saal nicht nur gründlich gereinigt, sondern auch mit einem TÜV-geprüften Hochdruckvernebler desinfiziert.

Um die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten, wird die Staatsoper bei der Umsetzung ihrer Präventionsmaßnahmen von einem Medizinischen Expertenrat begleitet:

→ Priv. Doz. Mag. Dr. Alexander Indra (Facharzt für Klinische Mikrobiologie und Hygiene)

→ Priv. Doz. DDr. Mag. Stefan Mustafa (Facharzt für medizinische und chemische Labordiagnostik, Leiter von Labor Doz.DDr. Mustafa)

→ Univ-Prof. Mag. Dr. Dr. Stefan Thurner (Professor für Wissenschaft komplexer Systeme an der Medizinischen Universität Wien, Präsendent des Complexity Science Hub Vienna)

→ Betriebsärztin Dr. Elisabeth Szedenik (Allgemeinmedizin)