© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Alexandru Tcacenco

Geboren in Chisinau (Moldawien). Er erhielt er seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule in seiner Heimatstadt sowie am Konservatorium der Stadt Wien. 2005 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2010 avancierte er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts.

Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Gefährte des Prinzen, Zauberer Rotbart, Spanischer und Polnischer Tänzer in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Lanquedem in Manuel Legris’ „Le Corsaire“, Graf Paris und Benvolio in John Crankos „Romeo und Julia“, Fürst Gremin in Crankos „Onegin“, Hilarion und Ein Bauernpaar in Elena Tschernischovas „Giselle“, Pas de deux in Pierre Lacottes „La Sylphide“, Pas de quatre in Peter Wrights „Dornröschen“, Der Vater, der Rattenkönig und Arabischer Tanz in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Spanischer Tanz in Nurejews „Raymonda“, China in Renato Zanellas „Der Nussknacker“, Creepyman in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Jockei in Josef Hassreiters „Die Puppenfee“, Csárdás-Solist in Roland Petits „Die Fledermaus“, Ivy und Angel Ben in Maurice Béjarts „Le Concours“, Junger Herr in Kenneth MacMillans „Manon“, Ungarischer Offizier in MacMillans „Mayerling“, Escamillo in Davide Bombanas „Ballett: Carmen“, Demetrius und Lysander in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Axel von Fersen in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, Wolf und Rose in Michael Corders „Die Schneekönigin", Pas de Bottes in Pierre Lacottes „Coppélia“ und Partien in George Balanchines „Thema und Variationen“, „Allegro Brillante“ und „Symphonie in C“, Serge Lifars „Suite en blanc“, Jerome Robbins’ „Glass Pieces“ und „The Four Seasons“, Jiří Kyliáns „Sechs Tänze“ und „Bella Figura“, Rudi van Dantzigs „Vier letzte Lieder“, Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, John Neumeiers „Bach Suite III“, „Vaslaw“, „Verklungene Feste“ und „Le Sacre“, Jorma Elos „Glow – Stop“, William Forsythes „The Second Detail“, Boris Eifmans „Anna Karenina“ und „Giselle Rouge“, Thierry Malandains „Mozart à 2“, Hans van Manens „Adagio Hammerklavier“, Christopher Wheeldons „Fool’s Paradise“, András Lukács’ „Movements to Stravinsky“, Andrey Kaydanovskiys „Der Feuervogel“, Kenneth MacMillans „Concerto“ sowie Ausschnitt aus Uwe Scholz’ „Jeunehomme“ und José Martinez’ „Delibes Suite“. In Patrick de Banas „Windspiele“ kreierte er eine Partie.

Auszeichnungen: Grand Prix beim Internationalen Ballettwettbewerb in Odessa (2003), 2. Preis beim ÖTR-Contest in Wien (2004).