Wiener Staatsballett

Seit 1. September 2010 steht das Wiener Staatsballett – so der neue Titel des sowohl in der Wiener Staatsoper als auch in der Volksoper Wien auftretenden Ensembles – unter der Leitung von Manuel Legris. Der ehemalige Danseur Étoile des Balletts der Pariser Oper ist ein Fixstern der Ballettwelt. Wiederholt ist er auch als Gastsolist an der Wiener Staatsoper zu sehen gewesen.

In der Saison 2019/20 beginnt unser Premierenreigen am 2. November in der Wiener Staatsoper mit dem dreiteiligen Ballettabend "Jewels" (Emeralds | Rubies | Diamonds) von George Balanchine. Es folgen die weiteren Premieren "Lukács | Lidberg | Duato" (4. März), mit den drei Balletten "Movements to Stravinsky", "Between Dogs and Wolves" (Uraufführung) und "White Darkness" in der Wiener Staatsoper sowie Mauro Bigonzettis "La Piaf" (28. März) und "Appassionato - Bach und Vivaldi" (5. Juni), mit den drei Stücken "Il Prete Rosso" (Boris Nebyla), "Monkey Mind" (Eno Peci) und "Not another now" (Martin Winter) in der Volksoper Wien. Den Abschluss bildet traditionellerweise wieder die "Nurejew Gala" am 25. Juni.

Außerdem im Repertoire in der Wiener Staatsoper: "Sylvia", "Forsythe | van Manen | Kylián", "Peer Gynt", "Le Corsaire", "Onegin", "MacMillan | McGregor | Ashton" sowie "Ballett-Hommage (Forsythe | Horecna | Lander)". In der Volksoper Wien zeigen wir außerdem Vesna Orlics beide Ballette "Peter Pan" und "Carmina Burana" sowie Pierre Lacottes "Coppélia".

Werke

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Team

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Audition

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Chronik

Premieren 1869 bis 2019 
Die Geschichte des Balletts im Haus am Ring auf einen Blick.

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