Chefdramaturg Sergio Morabito im Gespräch mit dem Regisseur Kirill Serebrennikov

Einführungsmatinee zu »Parsifal«

AUSTRAHLUNGSTERMINE DER PREMIERE VON »PARSIFAL« 

→  umfassende Berichterstattung im »Kulturmontag« (12.04., 22.30 Uhr)
→ Gesamtausstrahlung in Radio Ö1 (17.04., 19.30 Uhr)
→ zweistündigen Sondersendung in ORF 2 »Der Fall Parsifal« (17.04., 22.00 Uhr)
→ »Matinee am Sonntag«: Portraits von Jonas Kaufmann & Elīna Garanča (18.04., 9.05 Uhr)
→ Gesamtaufzeichnung der Neuproduktion auf ORF.at (18.04., ab 16.00 Uhr) und via TVthek.ORF.at (sieben Tage lang abrufbar)
→ Gesamtaufzeichnung auf ARTE Concert (18.04., ab 14.00 Uhr, 90 Tage lang abrufbar)

Eine Neuproduktion von Wagners Parsifal gehört immer zu den ganz großen Spannungsmomenten in der Aufführungsgeschichte eines Opernhauses. Entsprechend groß waren auch die Erwartungen im Zusammenhang mit der aktuellen Premiere dieses Bühnenwehfestspiels, zumal sich sowohl auf musikalischer wie szenischer Seite essenzielle KünstlerInnen der Umsetzung annahmen: Musikdirektor Philippe Jordan hat Parsifal auf wesentlichen Bühnen Referenz-Interpretationen vorgelegt und dirigiert dieses letzte, komplexe Bühnenwerk Wagners nun erstmals auch an der Wiener Staatsoper; mit Kirill Serebrennikov konnte einer der international namhaftesten Theater-, Film-, Opern- und Ballettregisseuren verpflichtet werden und die Sängerriege wird von keinen Geringeren angeführt als Jonas Kaufmann, Elīna Garanča, Ludovic Tézier, Georg Zeppenfeld und Wolfgang Koch. Knapp vor der Premiere am 11. April hat die Wiener Staatsoper eine von Staatsoperndirektor Bogdan Roščić moderierte Einführung zu dieser Neuproduktion eingefilmt, in der Philippe Jordan, nicht zuletzt anhand der wichtigsten Motive der Partitur, eine musikalische Höranleitung gibt und Chefdramaturg Sergio Morabito mit Regisseur Kirill Serebrennikov über grundlegende Gedanken zu dieser Inszenierung spricht.