Daniel Harding

Der in Oxford geborene DANIEL HARDING begann seine Dirigentenkarriere als Assistent von Sir Simon Rattle und gab 1994 mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra sein internationales Debüt. 1996 dirigierte er erstmals die Berliner Philharmoniker – seither wird er regelmäßig von den bedeutendsten Orchestern (u.a. Wiener Philharmoniker, Staatskapelle Dresden, Gewandhausorchester, Concertgebouw-Orchestra, Symphonieorchester des Bayerische Rundfunks, Münchner Philharmoniker, London Philharmonic, New York Philharmonic, Chicago Symphony, Boston Symphony, Philadelphia Orchestra) sowie den wichtigsten Konzert- und Opernbühnen eingeladen. 2005 leitete er die Saisoneröffnungspremiere der Mailänder Scala. Bei den Salzburger Festspielen dirigierte er Ariadne auf Naxos, Don Giovanni und Le nozze di Figaro, am ROH Covent Garden Turn of the Screw und Wozzeck, an der Bayerischen Staatsoper Entführung aus dem Serail, bei den Wiener Festwochen Die Zauberflöte. Neben wiederholten Engagements an die Scala war er auch an der Berliner Staatsoper und beim Festival in Aix-en-Provence zu erleben. An der Wiener Staatsoper debütierte er 2013 mit dem Fliegenden Holländer.

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