Staatsoperndebüt
ROMÉO ET JULIETTE
am 1. März 2005 |
CLAUDE SCHNITZLER
wurde in Straßburg geboren und erhielt hier seine musikalische Ausbildung am Conservatoire National de Région, seinen Abschluss machte er am Mozarteum Salzburg. 1975 wurde er Assistent von Alain Lombard beim Philharmonischen Orchester in Straßburg, von 1981 bis 1985 arbeitete er regelmäßig an der Pariser Oper. 1986 übernahm er die Leitung des Orchestre de la Ville in Rennes, gleichzeitig war er auch Chefdirigent der Opéra du Rhin. Von 1989 bis 1995 dirigierte er u. a. am Liceu in Barcelona, am Teatro La Fenice, am Teatro Regio in Turin sowie am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Zu seinem Repertoire zählen u. a. Lucia di Lammermoor, Madama Butterfly, Herzog Blaubarts Burg, Ariane, Les Contes d’Hoffmann, Aida, Tosca, Faurés Pénélope, Eugen Onegin, Siegfried, Götterdämmerung, Die Königin von Saba und Carmen. Engagements führten Schnitzler zuletzt u. a. an die Welsh National Oper in Cardiff, an die Volksoper Wien, an die Oper in Leipzig sowie nach Nizza, Dijon, Straßburg oder Montpellier. An der Wiener Staatsoper debütierte er 1. März 2005 mit Roméo et Juliette und leitete seither auch L’elisir d’amore, La Bohème, Manon und Les Contes d’Hoffmann.
Dirigate an der Wiener Staatsoper 2009/2010: Manon.
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