Staatsoperndebüt
TOSCA am
2. Oktober 1989 |
FABIO LUISI
Fabio Luisi wurde in Genua geboren, studierte in seiner Heimatstadt Klavier und bei Milan Horvat Dirigieren. Von 1983 bis 1987 war er Studienleiter, Korrepetitor und Kapellmeister am Opernhaus Graz. Es folgten Auftritte an der Bayerische Staatsoper München, Deutsche Oper Berlin, Staatsoper unter den Linden Berlin, Hamburgische Staatsoper, Opéra Bastille in Paris, Lyric Opera Chicago, San Francisco Opera, die Met, in Neapel, Genua, Florenz und bei den Bregenzer Festspiele. Dazu kommt eine rege Konzerttätigkeit mit internationalen Orchestern. Er war Chefdirigent des Orchestre de la Suisse Romande und der Niederösterreichischen Tonkünstler, übernahm 1999 das Sinfonieorchesters des Mitteldeutschen Rundfunks Leipzig, wurde 2005 Chefdirigent der Wiener Symphoniker und ist ab 2007 Generalmusikdirektor der Sächsischen Staatsoper Dresden. An der Wiener Staatsoper debütierte am 2. Oktober 1989 mit Tosca. Seither hat er hier u.a. La Bohème, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Die Fledermaus, Der fliegende Holländer, Lohengrin, Madama Butterfly, Mefistofele, La traviata und I vespri siciliani dirigiert. Außerdem stand er bei folgenden Premieren am Pult: Fedora, Stiffelio, Guillaume Tell, Nabucco, La Favorite und Falstaff. 2007/08 leitet er im Haus am Ring Vorstellungen von Il barbiere di Siviglia. |