Staatsoperndebüt
L'ITALIANA IN ALGERI
am 6. Oktober 1987 |
FRANZ WELSER-MÖST
ist seit 2002 Musikdirektor des Cleveland Orchestra und ab 2010 Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper. Er war bis zur Saison 2007/2008 GMD am Opernhaus Zürich, wo er von 1995–2002 als Musikdirektor und von 2002–2005 als Principal Conductor wirkte. In dieser Zeit dirigierte er dort mehr als 50 Premieren und erarbeitete neben wichtigen Repertoirewerken auch Raritäten. Darüber hinaus gastiert Franz Welser-Möst an den wichtigsten Musikzentren der Welt, unter anderem in Berlin, Tokio, Paris, Salzburg, London und in den USA. Er arbeitet u. a. mit den Wiener und Berliner Philharmonikern, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Gustav Mahler Jugendorchester zusammen und dirigierte die großen US-amerikanischen Klangkörper; weiters bekleidete er 1990 bis 1996 die Position des Musikdirektors des London Philharmonic Orchestra. An der Wiener Staatsoper debütierte er am 6. Oktober 1987 mit L’italiana in Algeri. Er war hier mit Le nozze di Figaro, Tristan und Isolde sowie bei den Premierenproduktionen von Arabella, Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung sowie beim Festkonzert 50 Jahre Wiedereröffnung Wiener Staatsoper zu erleben.
Dirigate an der Wiener Staatsoper 2009/2010: Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried, Götterdämmerung, Premierenproduktion Tannhäuser, Parsifal.
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