Wiener Staatsballett lässt "Juwelen der Neuen Welt" erstrahlen
Nur noch im laufenden Monat bietet sich Gelegenheit, das Ende Oktober zur Premiere gelangte „Einstandsprogramm“ von Ballettdirektor Manuel Legris, Juwelen der Neuen Welt, erleben zu können. Der aus Meisterwerken der großen Choreographen George Balanchine, William Forsythe und Twyla Tharp gebildete vierteilige „amerikanische Abend“ wurde sowohl von Publikum als auch der Presse mit großer Begeisterung aufgenommen.
„Jubel, Bravogeschrei, Blumen nach der ersten Premiere des in Wiener Staatsballett umbenannten Ensembles. Legris hat ein exquisites Programm choreografischer Juwelen zusammengestellt: George Balanchines Thema und Variationen und Rubies umrahmen Twyla Tharps Variationen über ein Thema von Haydn und William Forsythes The Vertiginous Thrill of Exactitude. Drei legendäre Choreografen setzen sich in den USA mit dem klassischen europäischen Tanzerbe auseinander, wobei Forsythe sich direkt auf Balanchine bezieht und die Avantgardistin Tharp Balanchines Weg einer Amerikanisierung des europäischen Tanzerbes weitertreibt. Eine Apotheose des Neoklassizismus!"
Kronen Zeitung
"Schwungvoll und vielseitig präsentiert sich das Wiener Staatsballett bei der ersten Premiere der Direktion von Manuel Legris."
Kurier
"Am Ende streute er seinen Solisten wortwörtlich Rosen. Durch die Blume bedankte sich der neue Ballett-Chef Manuel Legris für einen gelungenen Premieren-Abend."
Wiener Zeitung

