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Davide Dato avanciert zum Halbsolisten

Davide Dato, Absolvent der Ballettschule der Wiener Staatsoper und seit 2009 Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, wurde von Ballettdirektor Manuel Legris aufgrund seiner hervorragenden Leistungen zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts ernannt.
Vom Beginn seines Engagements an mit Solopartien betraut, tanzte der gebürtige Italiener seit dem Amtsantritt von Manuel Legris unter anderem beide Titelrollen in "Max und Moritz", Pas de six aus "Napoli“, "Donizetti Pas de deux", Zigeuner in "Don Quixote" sowie Partien in "Die Fledermaus“, "Le Concours“ und "The Vertiginous Thrill of Exactitude“.
In der laufenden Spielzeit kamen der Pas de deux in "La Sylphide" und eine Hauptpartie in "Skew-Whiff" hinzu.
Davide Dato ist Preisträger internationaler Ballettwettbewerbe und hat vielfach auch im Ausland gastiert.

Davide Dato
Geboren in Biella (Italien). Nach Studium bei Ludmill Cakalli in Mailand, 2005-2008 Ausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2008/2009 Mitglied der Theaterklasse der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Im September 2009 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2011 avancierte er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts.
Zu seinen wichtigsten Rollen zählen beide Titelrollen in "Max und Moritz" von Ferenc Barbay und Michael Kropf, Pas de deux in Pierre Lacottes "La Sylphide", Pas de six aus August Bournonvilles "Napoli", Zigeuner in Rudolf Nurejews "Don Quixote", Gefährte des Prinzen in Rudolf Nurejews "Schwanensee", Geselle in "Coppélia" von Gyula Harangozó sen., Kellner in Roland Petits "Die Fledermaus", Freund und Variationstänzer in Maurice Béjarts "Le Concours", Bratfisch in Kenneth MacMillans "Mayerling", Pas de trois und Roboter in Gyula Harangozós "Der Nussknacker", Hauptpartien in William Forsythes "The Vertiginous Thrill of Exactitude" und "Skew-Whiff" von Paul Lightfoot und Sol León sowie "Donizetti Pas de deux" von Manuel Legris.
Gastspiele gab er bei Galaabenden in Österreich, Italien, Deutschland, Ungarn und in der Slowakei.
Auszeichnungen: 3. Preis ÖTR Contest, Wien (2007), 2. Preis in der Juniorenkategorie des Internationalen Ballettwettbewerbs "Premio Roma" (2008), "Orso d’Oro" beim Internationalen Wettbewerb für Junge Talente in Turin (2008) 1. Preis und Goldmedaille in der Juniorenkategorie des Internationalen Wettbewerbs in Istanbul (2008), Förderpreis des Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper (2010), "Premio Anita Bucchi" für den "Besten Tänzer 2010", "Bester italienischer Tänzer im Ausland 2010" (Danza e Danza), "Premio Guido Lauri" als "aufstrebender Künstler" (2011).

 

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