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DAS WIENER STAATSBALLETT  

Seit 1. September 2010 steht das Wiener Staatsballett – so der neue Titel des sowohl in der Wiener Staatsoper als auch in der Volksoper Wien auftretenden Ensembles – unter der Leitung von Manuel Legris. Der ehemalige Danseur Étoile des Balletts der Pariser Oper ist ein Fixstern der Ballettwelt. Wiederholt ist er auch als Gastsolist an der Wiener Staatsoper zu sehen gewesen.

In der Saison 2016/17 beginnt unser Premierenreigen am 1. November in der Wiener Staatsoper mit dem dreiteiligen Ballettabend "Balanchine | Liang | Proietto", das die drei Stücke "Symphonie in C", "Murmuration" und "Blanc" (Uraufführung) bringen wird. Es folgen die weiteren Premieren "Cendrillon (Aschenputtel)" von Thierry Malandain (13. Dezember) in der Volksoper Wien, der zweiteilige Ballettabend "Le Pavillon d'Armide | Le Sacre" in der Choreographie von John Neumeier (19. Februar) in der Staatsoper sowie der dreiteilige Ballettabend "Der Feuervogel | Petruschka | Movements to Stravinsky" (28. April) in der Volksoper Wien. Den Abschluss bildet traditionellerweise wieder die "Nurejew Gala" am 29. Juni.

Außerdem im Repertoire in der Staatsoper: "Le Corsaire", "Van Manen | Ekman | Kylián", "Thoss | Wheeldon | Robbins", "Raymonda", "La Fille mal gardée", "Onegin" sowie "Schwanensee". In der Volksoper zeigen wir außerdem "Die Schneekönigin", "Carmina Burana | Nachmittag eines Fauns | Bolero" sowie "Giselle Rouge".


NÄCHSTE VORSTELLUNG - WIENER STAATSOPER

LE CORSAIRE

Termine: 17., 20., 23. September, 1., 11., 14., 17. Oktober 2016

Seit seiner Uraufführung zählt das Werk zu den eindrucksvollsten Handlungsballetten des 19. Jahrhunderts. Besondere Popularität gewann das Opus durch Dame Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew, welche dem so genannten "Le Corsaire – Pas de deux" zur weltweiten Bekanntheit verhalfen. Auf Basis der mehr als 150 Jahre umspannenden Tradition des Balletts erarbeitete Manuel Legris eine spezielle Fassung für das Wiener Staatsballett. Dabei schöpfte er vor allem aus den reichhaltigen Aufführungstraditionen der französischen und russischen Überlieferungslinie des Werkes, die er aus seiner Sicht und Erfahrung interpretierte. Handlung, Musik, Choreographie und Ausstattung wurden behutsam zu einem neuen Gesamtbild zusammengefügt, welches sich auf die Höhepunkte des bunten Treibens rund um das Paar Conrad und Médora konzentriert.

NÄCHSTE VORSTELLUNG - VOLKSOPER WIEN

DIE SCHNEEKÖNIGIN

Termine: 24., 30. September, 16., 22., 26. Oktober 2016

Die „Schneekönigin“ basiert auf Prokofjews letztem Ballett „Die steinerne Blume“, wobei die Musik von Julian Philips neu eingerichtet wurde. Die außergewöhnliche Schönheit der Musik inspirierte und begleitete den Choreographen Michael Corder über den gesamten Prozeß der Werkentstehung. Das abendfüllende Handlungsballett steht in der ehrwürdigen Tradition britischer Erzählkunst auf der Ballettbühne. In opulenter Ausstattung von Mark Bailey erzählt das Ballett die Geschichte von Gerda und Kay, deren Freundschaft von der Schneekönigin auf eine harte Probe gestellt wird.

 
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