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Prisca Zeisel

Geboren in Wien. Ihre Ausbildung erfolgte an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Darüber hinaus studierte sie an der Ecole Supérieure de Danse de Cannes Rosella Hightower, an der Académie de Danse Princesse Grace in Monte Carlo und an der Ungarischen Tanzakademie in Budapest. 2011 wurde sie – erst fünfzehnjährig – an das Wiener Staatsballett verpflichtet. 2012 wurde sie zur Halbsolistin ernannt.

Zu ihrem Repertoire zählen Effie in Pierre Lacottes „La Sylphide“, Bauern-Pas-de-deux in Elena Tschernischovas „Giselle“, Königin der Dryaden, Straßentänzerin und Erste Brautjungfer in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Fee der Schönheit, Fee der Lebensfreude, Freundin der Prinzessin Aurora und Pas de quatre in Peter Wrights „Dornröschen“, Solo-Schneeflocke und Pastorale in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Großer Schwan und Spanische Tänzerin in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Hermia in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“,  Kurtisane in Kenneth MacMillans „Manon“, Hauptpartien in George Balanchines „Who Cares?“, Serge Lifars „Suite en blanc“, Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, und John Neumeiers „Bach Suite III“ und „Vaslaw“, Nils Christes „Before Nightfall“, Jean-Christophe Maillots „Vers un Pays Sage“, William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“ und „The Second Detail“, David Dawsons „A Million Kisses to my Skin“ sowie José Martinez’ „Delibes Suite“, Ausschnitte aus Marius Petipas „Die Bajadere“ (3.Akt), Rudolf Nurejews „Raymonda“ (3.Akt) und eine Variation in Rudolf Nurejews Fassung des Grand Pas aus „Raymonda“.

Gastspiele führten sie in europäische Länder und nach Übersee. Auszeichnungen: 2. Preis beim Premio Roma (2010), Förderpreis 2012 des Ballettclub  Wiener Staatsoper & Volksoper, Nominierung „Beste Nachwuchstänzerin“ im Jahrbuch 2012 der Zeitschrift „tanz“.

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