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Maria Yakovleva

Geboren in St. Petersburg (Russland). Von 1996 bis 2004 absolvierte sie ihr Studium an der St. Petersburger Waganowa-Akademie des Russischen Balletts. In der Saison 2004/2005 war sie Mitglied des Balletts des Mariinski-Theaters, wo sie mit Solopartien des klassischen Repertoires betraut wurde. 2005 wurde sie als Solotänzerin an das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper engagiert, 2010 erfolgte ihre Ernennung zur Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts.
Zu ihren Rollen zählen die Titelrolle in Pierre Lacottes "La Sylphide", Bauernpaar und Zulma in Elena Tschernischovas „Giselle“, Kitri in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Odette/Odile und Gefährtin des Prinzen in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Prinzessin Aurora, Verzauberte Prinzessin und Fee der Lebensfreude in Peter Wrights "Dornröschen", Lise in Frederick Ashtons „La Fille mal gardée“, Swanilda in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Prinzessin Maria in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Bella in Roland Petits „Die Fledermaus“, Ada in Maurice Béjarts „Le Concours“, Julia in John Crankos „Romeo und Julia“, die Titelrolle in Kenneth MacMillans „Manon“, Baronesse Mary Vetsera in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Hamsatti und Solo-Schatten in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Olga in John Crankos „Onegin“, Hermia in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Verlobte des Jungen Dichters in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen., Vivette in Roland Petits "L´Arlésienne", Partien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, George Balanchines „Rubies“, Serge Lifars "Suite en blanc", Jerome Robbins’ „In the Night“ und „Glass Pieces“, John Neumeiers "Bach Suite III", Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, Nils Christes "Before Nightfall", Myriam Naisys „Ederlezi“ und Jorma Elos „Glow – Stop“ sowie Pas de six aus Rudolf Nurejews „Raymonda“, Pas de deux „Le Corsaire“ und Variation in Marius Petipas Grand Pas aus „Paquita“. In Patrick de Banas „Ludwig II – The Swan King“ kreierte sie die Partie der Kaiserin Elisabeth.
Gastspiele führten sie nach Taiwan, Israel, China, Griechenland, Deutschland, Italien und Russland.
Auszeichnung: Für ihre Auftritte in George Balanchines „Rubies“ wurde sie für den Prix Benois de la Danse 2011 nominiert.

 

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