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Géraud Wielick

Geboren in Lüttich (Belgien). Er erhielt seine Ausbildung an der Koninklijke Balletschool Antwerpen sowie an der San Francisco Ballet School. 2012 wurde er Mitglied des Wiener Staatsballetts, 2016 erfolgte seine Ernennung zum Halbsolisten.

Zu seinen wichtigsten Partien zählen das Schicksal in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, Rentier in Michael Corders „Die Schneekönigin“, Zephir in Jerome Robbins’ „The Four Seasons“, George Balanchines „Tarantella“, Roland Petits „Die Fledermaus“ (Kellner, Ausschnitt), 4. Pas de deux in Thierry Malandains „Mozart à 2“ sowie Partien in John Neumeiers „Verklungene Feste“, „Josephs Legende“ und „Spring and Fall“ (Ausschnitt), Stephan Thoss’ „Blaubarts Geheimnis“ (Ausschnitt), Jiří Bubeníčeks „Le Souffle de l’esprit“, Patrick de Banas „Windspiele“ und „Creatures“ und Alexander Ekmans „Cacti“.

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