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Franziska Wallner-Hollinek

Geboren in Wien. Sie studierte an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater sowie an der Royal Ballet School und am Staatlichen Ungarischen Ballettinstitut. 1995 wurde sie Mitglied des Wiener Staatsopernballetts. Von 2000 bis 2002 war sie am Königlich Dänischen Ballett engagiert. Danach kehrte sie zurück zum Wiener Staatsopernballett. Ihre Ernennung zur Halbsolistin des Wiener Staatsballetts erfolgte 2011.
Zu ihren wichtigsten Partien zählen Carlotta in Renato Zanellas „Kadettenball“, Kitris Freundin und Zigeunerin in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Grand Pas in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Fee der Lebhaftigkeit und Pas de quatre in Peter Wrights „Dornröschen“, Gräfin Capulet und Zigeunerin in John Crankos „Romeo und Julia“, Phebe in John Neumeiers „Wie es Euch gefällt“, Polnisches Mädchen in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Mutter in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Frau Stahlbaum in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Spanien in Renato Zanellas „Der Nussknacker“, Sommer in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Pemba in Renato Zanellas „Spartacus“, Ungar in Josef Hassreiters „Die Puppenfee“ sowie Partien in Léonide Massines „Der Dreispitz“, George Balanchines „Apollo“, Serge Lifars "Suite en blanc", Jerome Robbins’ „The Concert“, John Neumeiers „Bach Suite III“, Jiří Kyliáns „Sechs Tänze“, William Forsythes “The Vertiginous Thrill of Exactitude“, Jean-Christophe Maillots "Vers un Pays Sage" und in Renato Zanellas „Empty Place“ und „Alles Walzer“. In Ivan Cavallaris „Tschaikowski Impressionen“ kreierte sie eine Partie.
Für die Reihe „Junge Choreographen“ erarbeitete sie 1999 ihre erste Choreographie „Der Weg ist das Ziel“. Eine weitere Choreographie entstand in Kopenhagen.

bundestheater.at